Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

National League SCB mit geglücktem Neustart

Lars Leuenberger ist erfolgreich in seinen neuen Job als SCB-Headcoach gestartet. Die Berner bezwangen Freiburg mit 4:2. Spektakel gab's beim Zürcher Derby. Und: Genf und Zug sind im Hoch, Biel im Tief.

  • Genf ist das derzeit erfolgreichste NLA-Team: 7 Siege in Serie.
  • Mit 3 Toren in 7 Minuten gelingt dem Duo Santala/Guggisberg im Zürcher Derby die Wende.
  • Das Torverhältnis des EHC Biel in den letzten 2 Spielen: 0:13.
  • Zug übernimmt von Freiburg die Tabellenführung.

Bern - Freiburg 4:2

Nach 4 Niederlagen in Folge fand der SC Bern unter Lars Leuenberger in die Erfolgsspur zurück. Matchwinner beim 4:2 über den bisherigen Leader Freiburg war Sean Bergenheim, der in der 52. Minute einen Konter zum 3:2 abschloss. Schon das 2:0 durch Simon Moser (10.) nach einem haarsträubenden Puckverlust des neuen Freiburgers Martin Réway war durch einen Gegenstoss entstanden. Youngster Nico Hischier vergab bei einem Penalty das mögliche 3:0 (15.), sodass die Gäste dank Sakari Salminen und Killian Mottet das Spiel zwischenzeitlich ausgleichen konnten.

Kloten - ZSC Lions 4:3

Das 3. Zürcher Derby der Saison bot Spannung und Spektakel. Der Sieg des Simpson-Teams ging in Ordnung. Denn die Kloten Flyers bewiesen in einem verrückten Mitteldrittel viel Moral. Vom 1:3 durch ZSC-Stürmer Kris Foucault (31.) liess sich die Heim-Mannschaft nicht entmutigen. Tommi Santala (32.) gelang nur 18 Sekunden später der Anschlusstreffer. Peter Guggisberg und erneut Santala wendeten das Blatt noch vor der zweiten Drittelspause.

SCL Tigers - Davos 3:6

Davos siegte in Langnau dank einem Startfurioso mit 6:3. Mit einem Doppelschlag von Marc Wieser und Aeschlimann in den ersten 102 Sekunden stellte der Meister die Weichen schon früh auf Richtung Sieg. Nach einem 0:5-Rückstand bis zur 26. Minute kamen die Tigers nochmals bis auf 3:5. Perttu Lindgrens 6:3 stoppte die Langnauer Aufholjagd jedoch. Damit glückte dem HCD die Revanche für die 0:6-Niederlage von letztem Freitag an gleicher Stelle.

Biel - Zug 0:6

Völlig von der Rolle ist der EHC Biel. Die Seeländer kassierten beim 0:6 gegen Zug die 4. Niederlage in Folge. Keeper Lukas Meili wurde von seiner Defensive schmählich im Stich gelassen. Lino Martschini zeichnete sich beim EVZ als Doppeltorschütze aus. Auch der Ex-Bieler Emanuel Peter, der vor der Partie vom Heimteam offiziell verabschiedet worden war, reihte sich unter die EVZ-Skorer.

Genf - Lausanne 3:0

Nach der 1:3-Niederlage vor zwei Monaten gewann Genf das 2. Léman-Derby der Saison. Die Line mit Matt Lombardi, Damien Riat und Noah Rod führte das McSorley-Team zum bereits 7. Sieg in Folge. Für Servette-Keeper Robert Mayer war es der 3. Saison-Shutout.

Sendebezug: Radio SRF 1, 20.11.2015, 22-Uhr-Bulletin

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Markus Muenger , Saasenheim
    Ja, beim EHC Biel ist definitiv der Wurm drin, besten Dank ihr Verbandsbosse. Und die Führung des EHC hat in der heiklen Frage leider auch versagt. Schade um alles was Kevin Schläpfer in den letzten Jahre aufgebaut hat.
    1. Antwort von Adrian Flükiger , Bern
      @Muenger: ach was, das hat damit gar nichts zu tun. Biel ist dort angelangt, wo es hingehört. Die Mannschaft nicht mehr Substanz und war bisher über Gebühr gut bedient. Hopp SCB!