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Kloten und Olten stehen im Final (Radio SRF 1, Abendbulletin, 07.04.2022)
Aus Eishockey vom 07.04.2022.
abspielen. Laufzeit 31 Sekunden.
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Swiss-League-Playoffs Olten und Kloten mit hauchdünnen Siegen in den Final

Die letzte Etappe auf dem Weg in den Playoff-Final der Swiss League war für die favorisierten Kloten und Olten eine zähe Angelegenheit.

Das beidseitige Auslassen von Matchpucks in ihren jeweils 5. Spielen der Halbfinal-Serien hinterliess beim EHC Kloten wie beim EHC Olten Spuren. Entsprechend harzte es beim nächsten Anlauf ziemlich.

Doch für die zwei Spitzenteams der Regular Season in der Swiss League hiess es letztlich: Ende gut, alles gut. Beide gewannen sie ihre Serien mit 4:2. Die Zürcher Unterländer als Qualisieger lösten mit einem 3:2 in Weinfelden gegen den HC Thurgau das Finalticket. Marc Marchon schnürte einen frühen Doppelpack, und Tim Wolf zeigte 28 Paraden.

Die «Powermäuse» mit einem Schlussfurioso

Olten musste auswärts in La Chaux-de-Fonds zweimal einen Rückstand wettmachen und zitterte sich schliesslich mit 4:3 weiter. Die Solothurner zogen dem Team von Trainer Thierry Paterlini im letzten Abschnitt den Zahn, indem sie innert 113 Sekunden von 1:2 auf 4:2 stellten.

Das allgemein erwartete Final-Duell (best of seven) wird am Montag in Kloten lanciert. Dabei geht es auch um den Aufstieg ins Oberhaus, das neu auf 14 Teams aufgestockt wird.

Radio SRF 1, Abendbulletin, 07.04.2022 22:05 Uhr;

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Brunner  (Verofit)
    Hoffentlich wird dieses Theater mit den B-Lizenzen bald mal aufhören. Es kann doch nicht sein, dass man einen Stammtorhüter von der NLA für die Playoffs holen kann, damit man möglicherweise aufsteigt.
    Ein Team das weniger Geld hat (HC Thurgau) aber mehr Leidenschaft aufbringt, besser kämpft diese Serie gewinnen könnte (sofern beide Teams ohne B-Lizenzen spielen müssten) hat so gar nie eine reelle Chance.

    Wollen wir das wirklich? Ich nicht!
    1. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Da haben sie völlig recht Herr Brunner, Es sollte generell verboten werden sich mit ausgeschiedenen Spielern der NLA auf die Playoffs zu "verstärken"! Das ist nicht fair!
    2. Antwort von Iris Gnehm  (Gletiseli)
      Dann sollte es auch verboten sein dem Gegner frühzeitig einen Vertrag für die nächste Saison zu geben. Wolf ist nur da, weil Olten Nyffeler schon unter Vertrag hat.

      Und wenn Sie was von Hockey verstehen, dann haben Sie auch gesehen, dass nur 1 Sturm von TG den Unterschied gemacht hat. 7 Spiele einen Ang über 30 Min. zu bringen, wäre sowieso nicht aufgegangen
    3. Antwort von Remo Egloff  (Mostinder)
      @Frau Gnehm:
      Einen ganzen Block hat sich Kloten für die P.O. von der NL zusammen gekauft! Totale Meisterschaftsverfälschung.
      Mit den eigenen Torhütern wäre Kloten ausgeschieden!
      Und was Ang betrifft. Wie immer ein unfaires Spiel von Kloten. Haben Ang schon der Serie angebaggert. Wie sie es bei Devos und Hazen schon gemacht haben.
  • Kommentar von Marco Meier  (ma.meier)
    Da sind wir also. Kloten hatte mehr zu beissen als erwartet, schlussendlich aber doch souverän. Aber Olten lauert. Garry Nunn mit einem Traumtor zum 4:2 der Matchwinner, lohnt sich für alle Hockeyfans das sich anzuschauen!
    Wird ein spannendes Finale und Kloten hat nach der letztjährigen Finalniederlage den Druck auf seiner Seite!
    1. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Das war weder von Kloten noch von Olten souverän! Von beiden Aufstiegs-Favoriten hätte ich schon etwas mehr erwartet.
    2. Antwort von Marco Meier  (ma.meier)
      Beide hatten gute Gegner. Gerade Chaux-de-fonds hat teilweise sehr gut gespielt, bei Thurgau kann ich kein Urteil fällen. Aber auswärts in Spiel 6 die Serie zu gewinnen, ist schon eine souveräne Art, ins Finale einzuziehen!