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WM-Spiele vom Donnerstag Tschechien schafft Überraschung gegen Russland

Legende: Video Die Tore bei Tschechien - Russland abspielen. Laufzeit 01:03 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 11.05.2018.
  • Gruppe A: Tschechien zwingt Russland in der Overtime dank zwei «Neuzugängen» in die Knie. Die Slowakei bodigt Frankreich.
  • Gruppe B: Lettland erkämpft sich gegen die USA einen Punkt. Kanada lässt Norwegen keine Chance.

Gruppe A: Prestige-Sieg für die Tschechen über die Russen

Tschechien - Russland 4:3 n.V.: Sie kamen, sahen und siegten: David Pastrnak und David Krejci scheiterten am vergangenen Sonntag mit Boston in den NHL-Playoffs. 4 Tage später führten sie Tschechien in einem hochklassigen Spiel gegen Russland zum Sieg. Pastrnak erzielte in der 64. Minute den Gamewinner, indem er von hinter dem Tor einen Russen anschoss. Es war nach dem zwischenzeitlichen 3:2 für Tschechien der 2. Treffer des 21-jährigen Supertalents. Teamkollege Krejci war sogar bei allen Toren beteiligt. Er steuerte einen Treffer selber bei und bereitete die anderen 3 vor.

Slowakei - Frankreich 3:1: Mit einem Treffer und zwei Assists war der Slowake David Buc die überragende Figur des Spiels. Die Slowakei ging bis zur 23. Minute mit 2:0 in Führung. Mehr als der Anschlusstreffer durch Valentin Claireaux gelang Frankreich nicht mehr. Ein Empty-Netter 10 Sekunden vor dem Ende entschied die Partie endgültig.

Legende: Video Die Tore bei Slowakei - Frankreich abspielen. Laufzeit 00:43 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 10.05.2018.

Gruppe B: Merzlikins ärgert die Amerikaner

USA - Lettland 3:2 n.V.: Die Letten drehten ein 0:1 zwischenzeitlich sogar in eine 2:1-Führung. Noch vor der 2. Drittelspause glich Colin White für die USA aber aus. Im Schlussdrittel fielen – auch dank zahlreichen Paraden von Elvis Merzlikins – keine Treffer mehr. Die Entscheidung fiel nach 83 Sekunden in der Overtime: Cam Atkinson sicherte den US-Amerikaner den Zusatzpunkt.

Legende: Video Die Tore bei USA - Lettland abspielen. Laufzeit 01:13 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 10.05.2018.

Norwegen - Kanada 0:5: Die Norweger dürften heute vor allem von einem Mann Alpträume haben: Connor McDavid. Der NHL-Superstar der Edmonton Oilers erzielte bis zur 28. Minute einen Hattrick. Die anderen beiden Treffer für die Ahornblätter liess sich Bo Horvat gutschreiben. Kanada liegt nach 4 Spielen und 10 Punkten hinter den USA auf Gruppenrang 2.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 09.05.18, 16:00 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von M. Keller (MK)
    Liebe Schweizer Fans; der 'Drops' (Plätze 1-4) ist noch nicht 'gelutscht'.
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  • Kommentar von Heinz Hugentobler (hevrins)
    Mit dem Sieg der Tschechen gegen die Russen könnte es für unsere Nati noch eng werden. Ob allenfalls 3 Punkte genügen um sich für die Viertelsfinals zu qualifizieren, werden wir sehen. Vielleicht gelingt es unseren "Eisgenossen" gegen die Schweden oder Russen auch mindestens einen oder gar mehrere Punkte zu holen. Voraussetzung allerdings ist noch ein Sieg gegen die Franzosen. Für Spannung ist also gesorgt. Viel Glück unserer Nati!!
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    1. Antwort von Jonas Baumgartner (J. Baumgartner)
      Die Tschechen wären wohl eh noch an der Schweiz vorbeigezogen. Die haben nun nur noch leichte Kaliber vor der Brust, während die Schweiz mit Schweden und Russland in 2/3 Restspeilen noch einmal gegen Hochkaräter ran muss. Eng werden würde es nur, wenn die Slowaken gegen Schweden oder Russland punkten würden (momentan eher unwahrscheinlich). Vorausgesetzt die Schweiz gewinnt gegen Frankreich und die Slowakei gegen Weissrussland. Ich bin ziemlich optimistisch, dass die Schweiz mind. 4. wird.
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  • Kommentar von martin blättler (bruggegumper)
    Toll,dass ein Goalie dieses Kalibers die schweizer Liga verstärkt.Nicht alle der Besten spielen in der NHL.
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    1. Antwort von Connie Müller (Connie-Elizabeth)
      Auf der Goalieposition ist es jetzt auch nicht so ein grosser Unterschied ob Schweiz oder NHL. Aber bei den Spielern merkt man wer NHL spielt und wer nicht.
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    2. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Ebenso toll ist, dass Elvis Merzlikins einen grossen Teil seiner Ausbildung (ab dem 15. Altersjahr) in der Schweiz beim HC Lugano durchlaufen hat. Er wurde also im Tessin zum Superklassegoalie geformt und nicht einfach als Verstärkung "eingekauft", sondern kann als "Eigengewächs" gelten.
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