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Zusammenfassung Winterthur - GC
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Challenge League am Montag GC verliert in Winterthur – Thun kann am Dienstag aufschliessen

Die Grasshoppers kassieren in der Challenge League bei Winterthur die 3. Niederlage in Serie und bangen nun um den direkten Aufstieg.

Die Grasshoppers sind drauf und dran, den bereits sicher geglaubten Aufstieg in die Super League zu verspielen. In der drittletzten Runde der Challenge League unterlag der Leader mit 1:2 in Winterthur.

Auf der Schützenwiese ging für GC nach der Pause alles schief. 9 Minuten nach dem Wiederanpfiff schloss Samir Ramizi einen schönen Angriff zum 1:0 für das Heimteam ab. Wenig später wurde Toti nach einer Notbremse vom Platz gestellt und in der 67. Minute erhöhte der 20-jährige Adrian Gantenbein mit seinem ersten Profitreffer auf 2:0 für Winterthur. Mehr als das 1:2 durch Petar Pusic gelang den Grasshoppers in Unterzahl nicht mehr. Es war Winterthurs 1. Sieg seit 5 Spielen.

Ist der Vorsprung am Dienstagabend weg?

Es ist erst zweieinhalb Wochen her, als GC mit einem 3:1-Sieg gegen den ersten Verfolger Thun scheinbar eine Vorentscheidung im Kampf um den direkten Aufstieg geschafft hatte. Seither verlor das Team von Trainer João Pereira aber 3 Mal de suite. Am Mittwoch könnte Thun mit einem Sieg gegen Schaffhausen punktemässig zu GC aufschliessen.

Im 2. Montagsspiel trennten sich Stade Lausanne-Ouchy und Xamax im Romand-Derby 1:1. Die Neuenburger sicherten sich somit einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf.

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Zusammenfassung Lausanne-Ouchy - Xamax
Aus Sport-Clip vom 10.05.2021.
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SRF zwei, sportflash, 10.05.2021, 22:35 Uhr;

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21 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Gubser  (Christian Gubser)
    Eine gute Antwort! Dankeschön.
  • Kommentar von Armin Meile  (MrMele)
    Ich sehe nicht, weshalb GC spannender sein soll als die kleineren Clubs wie Thun oder Schaffhausen. Die Zuschauerzahlen von GC sind für einen Club der grössten Schweizer Stadt seit Jahren sehr dürftig (vgl. YB oder Basel) und die Besitzverhältnisse der Zürcher lassen die Sympathie ebenfalls nicht steigen - wobei dieser Ausverkauf ein generelles Übel des Fussballs ist - der seine Glaubwürdigkeit und Ausstrahlung immer mehr verliert. Schade für dieses attraktive und bestechend einfache Spiel.
  • Kommentar von Matthias Haller  (Matthias Haller)
    2/2 GC kann sich nur einen Aufstieg leisten und hat somit einen enormen Druck, aufzusteigen, Thun dagegen nicht.
    Sky Sun hat, glaube ich, vor wenigen Tagen oder Wochen gesagt, man wolle in 5 Jahren CH-Meister sein und in 10 Jahren zu den europäischen Spitzenteams gehören. Dies hat den riesigen Druck auf die Spieler und Trainer wohl noch erhöht.
    Fazit: GC zerbricht unter dem Druck, während Thun mehr oder weniger frei aufspielen kann. Einen direkten Aufstieg von Thun ist deshalb realistisch.