Im Vorjahr waren es noch die Playoffs zu den Champions-League-Achtelfinals gewesen. Nun treffen Real Madrid und Manchester City «erst» in den Achtelfinals aufeinander. Letztes Mal hatten sich die Spanier mit 3:2 und 3:1 durchgesetzt. In der Ligaphase der diesjährigen Kampagne gewann ManCity gegen Real 2:1.
Titelverteidiger Paris St-Germain wird von Chelsea gefordert. Alle diese Teams befinden sich in der linken Tableauhälfte. Der Weg in den Final wird also für jedes dieser Teams hart. So trifft der Sieger des Knüllers Manchester City – Real Madrid im Viertelfinal auf Bayern München oder Atalanta Bergamo. Nächster Gegner für Paris Saint-Germain wäre Liverpool oder Galatasaray Istanbul.
«Schwächere» rechte Tableauhälfte
Die rechte Hälfte erscheint weniger stark besetzt. Arsenal, das beste Team der Gruppenphase, trifft im Achtelfinal auf Bayer Leverkusen. Newcastle United mit dem ehemaligen Schweizer Internationalen Fabian Schär bekommt es mit Barcelona zu tun.
Bodö/Glimt, das ManCity in der Gruppenphase bezwungen hatte und in den Playoffs den Serie-A-Leader Inter Mailand aus dem Wettbewerb warf, trifft auf Sporting Lissabon.
Die Runde der letzten 16 wird am 10./11. und 17./18. März ausgetragen.
Schweizer Duell in der Europa League
In den Achtelfinals der Europa League kommt es zu einem Schweizer Duell. Nottingham Forest aus der Premier League mit dem Schweizer Nationalstürmer Dan Ndoye trifft auf den dänischen Spitzenklub Midtjylland mit dem ehemaligen Internationalen Kevin Mbabu.
Remo Freuler und Simon Sohm messen sich mit Bologna in einem italienischen Duell mit der AS Roma. Johan Manzambi trifft mit dem SC Freiburg auf Genk aus Belgien, Ricardo Rodriguez mit Betis Sevilla auf Panathinaikos Athen. Die Spiele finden am 12. und 19. März statt.
Lausanne verpasst attraktives Duell
Die Spieler und Fans von Lausanne-Sport dürften sich ein paar Stunden nach dem Ausscheiden in der Conference League gleich noch ein wenig mehr geärgert haben. In den Achtelfinals hätte es ein attraktives Duell gegen den Bundesligisten Mainz gegeben.
Stattdessen treten die Deutschen mit ihrem Schweizer Trainer Urs Fischer und dem Nationalspieler und Aussenverteidiger Silvan Widmer nun am 12. und 19. März gegen Lausannes Bezwinger Sigma Olomouc aus Tschechien an.