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Bild 1 von 7. Haris Seferovic, Benfica. Der Nati-Stürmer muss sich mit Benfica in der Gruppe A gegen Manchester United, ZSKA Moskau und den FC Basel beweisen. Im Visier wird der portugiesische Hauptstadtklub dabei das Weiterkommen in die K.o.-Phase haben. Dem «Mann aus Sursee» läuft es in Portugal gut: In 6 Spielen erzielte er 4 Tore – Seferovic ist Stammspieler. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 2 von 7. René Weiler, Anderlecht. Weiler befindet sich in Belgien in der Schusslinie – Meister Anderlecht ist schlecht in die Saison gestartet. Nach je 2 Siegen, Unentschieden und Niederlagen liegt die Mannschaft des Winterthurers in der Meisterschaft 8 Punkte hinter Leader Charleroi. Anderlecht muss sich steigern, will man europäisch überwintern. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 3 von 7. Yvon Mvogo, Leipzig. Mvogo muss sich bei Leipzig noch gedulden. Péter Gulácsi ist die momentane Nummer 1 beim CL-Neuling. Mit der AS Monaco, Besiktas und Porto treffen die Deutschen auf grosse Vereine. Man kann darum nur gespannt sein auf ihre ersten europäischen Auftritte. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 4 von 7. Fabio Coltorti, Leipzig. Der Oldie steht nicht im Aufgebot der Deutschen. Mit Gulácsi, Mvogo, Stahl und Krahl stehen ihm 4 Torhüter vor der Sonne. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 5 von 7. Diego Benaglio, Monaco. Der Ex-Nati-Goalie wird wohl auf der Bank Platz nehmen müssen. Danijel Subasic ist bisher die unbestrittene Nummer 1 in Fürstentum. Nach 4 Siegen zum Saisonstart kassierten die Monegassen zuletzt ein 0:4 gegen Nizza. Ob man die vielen Abgänge kompensieren kann und erneut einen Vorstoss bis in den CL-Halbfinal schafft, bleibt abzuwarten. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 6 von 7. Roman Bürki, Dortmund. Der Ex-YB-Torhüter hat seinen Stammplatz bei den Borussen auf sicher. So erwarten ihn im Tor des BVB einige Knallerspiele. Real Madrid, Tottenham und Aussenseiter APOEL Nikosia werden den deutschen Pokalsieger im Kampf um die K.o.-Phase fordern. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 7 von 7. Stephan Lichtsteiner, Juventus Turin. Der Nati-Captain hatte am Wochenende die Ehre, die «alte Dame» als Captain aufs Feld zu führen. Dies wird er in der Champions League nicht können – der Schweizer steht, wie letztes Jahr, nicht auf der Meldeliste des italienischen Serienmeisters für die Königsklasse. Bildquelle: EQ Images.
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