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CL-Rückspiel Ajax-Benfica Ajax und der ewige Neuanfang

Ajax strebt in der Champions League gegen Benfica die Viertelfinals an. Mit einer neuen «goldenen Generation».

Fussballer.
Legende: Sorgt immer wieder für Furore Das Team von Ajax Amsterdam – ein perfekter Mix aus jungen Wilden und Routiniers. Keystone/EPA/Olaf Kraak

2019 stiess Ajax Amsterdam bis in die Halbfinals der Champions League vor. Spieler der «goldenen Generation» wie Frenkie De Jong, Matthijs De Ligt und Donny van de Beek wussten zu begeistern. Sie sind mittlerweile alle weg. Für Begeisterung sorgt bereits wieder eine neue Generation – bis sich auch diese auflösen wird.

Es ist der typische Zyklus der wohl besten Fussball-Talentschmiede. Und der ewige Neuanfang bei Ajax Amsterdam. «Unser Geschäftsmodell beruht auf der Ausbildung und der regelmässigen Teilnahme an der Champions League», sagt Geschäftsführer Edwin van der Sar.

Die neuen Ajax-Juwelen heissen Antony, Ryan Gravenberch, Edson Alvarez oder Noussair Mazraoui. Nach dem 2:2 im Hinspiel stehen die Chancen gut, dass sich Ajax zuhause gegen Benfica Lissabon durchsetzt und in die Viertelfinals der Champions League vorstösst.

Wie weit der sportliche Höhenflug geht, wird sich weisen. Der Ausverkauf Ende Saison ist wohl nicht zu vermeiden. Ajax ist sich das gewohnt – und wird wieder eine «goldene Generation» aufbauen.

Video
Archiv: Benfica und Ajax trennen sich im Hinspiel 2:2
Aus Sport-Clip vom 23.02.2022.
abspielen. Laufzeit 6 Minuten 57 Sekunden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Fritz Frei  (Fritzli1)
    So viele gute spieler wie die verkaufen sollte man doch meinen dass due gemug geld haben um selber starke spieler zu kaufen? Oder was ist ihr ziel? Die ganze zeit die guten zu verkaufen und das geld dann für was brauchen?
    1. Antwort von Andreas Hug  (AndiHug)
      Das Geld bleibt unter den grossen Teams.
      Die kaufen die Spieler günstig ein und verkauven sie dann teuer unter sich. Denkt nicht, dass die grossen Clubs das interesse haben, weiter Clubs gross werden zu lassen. Wäre ja nur mehr Konkurenz.
      dazu kommt ja, dass die guten Spieler den Traum haben bei den Grossclubs zu spielen.
      Das System ist verseucht und eine Heilung ist nicht in sicht.
      Wenigstens könnte man die CL Gelder gerechter verteilen, aber nicht mal das bringt man hin.
    2. Antwort von Marco Meier  (ma.meier)
      Naja Herr Hug. De Ligt zum Beispiel für 85 Millionen an Juve verkauft. Frenkie de Jong für 75 Millionen an Barcelona. Da kommt schon viel Geld zusammen. Wohin es geht weiss ich auch nicht.