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Legende: Video Seoane: «Das Ziel ist es, nächstes Jahr wieder hier zu stehen» abspielen. Laufzeit 01:51 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.08.2019.
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Die Stimmen nach dem Rückspiel Seoane: «So auszuscheiden, ist extrem bitter»

Die Berner hadern nach dem Verpassen der CL-Gruppenphase mit ausgelassenen Chancen und dem knappen Ausgang der Playoffs.

Sowohl im Hin- wie auch Rückspiel die spielerisch bessere Mannschaft und trotzdem nicht in der Champions League. Im Wissen, dass Roter Stern Belgrad zu knacken gewesen wäre, sitzt der Frust über die verpasste Gruppenphase bei den Bernern tief.

«Es waren die erwartet engen Spiele. Wenn du mit zwei Unentschieden ausscheidest, ist das extrem bitter», bilanzierte Trainer Gerardo Seoane nach dem Rückspiel im Rajko-Mitic-Stadion.

Legende: Video Lustenberger: «Ein 0:3 wäre leichter zu verarbeiten» abspielen. Laufzeit 02:36 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.08.2019.

Captain Fabian Lustenberger hätte sich mit einer deutlichen Niederlage gar besser abfinden können als mit dem nun eingetretenen Ausgang: «Wenn wir hier 3:0 auf den Sack bekommen hätten, hätten wir enttäuscht sein können und dann wäre es weitergegangen. So aber dauert es etwas länger, das Ausscheiden zu verarbeiten.»

Der Vorwurf der mangelnden Effizienz

Vorwerfen lassen müssen sich die Berner indes wenig. Als einzigen Kritikpunkt machte Lustenberger die mangelhafte Chancenauswertung aus: «Die vielen Chancen – vor allem aus dem Hinspiel – haben wir zu wenig konsequent genutzt. Vielleicht hätte es sonst gereicht.»

Lange den verpassten Chancen nachtrauern wollen die Berner nicht. Für Seoane gilt es, die richtigen Schlüsse aus dem Ausscheiden zu ziehen und dann wieder anzugreifen: «Das Ziel muss es sein, nächstes Jahr wieder hier zu stehen.»

6 Kommentare

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  • Kommentar von Will sturzenegger  (afängerli)
    Lieber Herr Soane. Nehmen Sie sich bitte an der eigenen Nase: Wieso haben Sie nicht bedingslos auf Sieg spielen lassen?
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  • Kommentar von Reini Styger  (stygersson)
    YB war wie schon in Bern besser als RS, der in der Super League höchstens Platz 3 oder 4 belegen würde. Leider gewinnt nicht immer der Bessere. Abgesehen von der mangelnden Effizienz, den zwei leichtfertigen Abwehrfehlern in Bern war das Coaching von Trainer Seoane sehr schwach. Wenn man in der ersten Halbzeit nichts bewegen kann und gewinnen oder 3:3 oder höher remisieren muss, dann sind die Einwechslungen der wieder genesenen Spieler wie schon in Bern viel, viel zu spät erfolgt.
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  • Kommentar von mario hellberg  (fusci)
    Ich staune doch wie schwach Belgrad war. Oder YB gut. Sie hätten es verdient gehabt. Es ist eigentlich gut zu wissen, dass YB solche Mannschaften knacken kann. Nächstes Jahr wieder! So wie Seoane sagt!
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