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Zusammenfassung Dortmund - Manchester City
Aus Sport-Clip vom 14.04.2021.
abspielen. Laufzeit 5 Minuten 40 Sekunden.
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Engländer siegen 2:1 beim BVB Pechvogel Can ebnet Manchester City den Weg

52 Minuten konnte Dortmund ernsthaft vom Einzug in den Halbfinal der Champions League träumen. Der BVB führte im Rückspiel zuhause gegen Manchester City 1:0 und wäre nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel für die nächste Runde qualifiziert gewesen. Doch dann leitete ein Aussetzer von Emre Can die Wende zugunsten der «Citizens» ein.

Mahrez nimmt Can-Geschenk an

Nach einer Hereingabe in den Strafraum stellte sich der Dortmunder Mittelfeldspieler äusserst ungeschickt an. Von seinem Kopf prallte der Ball an seinen Oberarm. Die Szene wurde vom Videoschiedsrichter zwar noch einmal überprüft, das Verdikt war aber klar: Penalty für Manchester City. Der Schweizer Keeper Marwin Hitz ahnte zwar die Ecke, blieb gegen den wuchtigen Schuss von Riyad Mahrez aber chancenlos.

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Can ungeschickt – Mahrez bedankt sich
Aus Sport-Clip vom 14.04.2021.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 4 Sekunden.

Der Ausgleich war angesichts der grösseren Spielanteile für die Engländer sicherlich verdient. Nun war aber auch das Momentum definitiv auf Seiten der Gäste. Die fast logische Folge: In der 75. Minute sorgte Phil Foden für die endgültige Entscheidung.

Bellingham herrlich – Manchester vergibt Chancen

Dortmund hatte gegen das favorisierte Manchester City in der 1. Halbzeit eine starke Leistung geboten. Und die Deutschen gingen in der 15. Minute verdient in Führung. Nach einem geblockten Schuss traf Jude Bellingham herrlich in den rechten Winkel.

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Bellingham trifft herrlich ins rechte Eck
Aus Sport-Clip vom 14.04.2021.
abspielen. Laufzeit 49 Sekunden.

Das Team von Trainer Pep Guardiola erhöhte in der Folge die Schlagzahl. Kevin De Bruyne hatte in der 25. Minute Pech, als er nach einem Fehler von Mateu Morey nur die Latte traf. Nach etwas mehr als einer halben Stunde rettete Bellingham beim Abschluss von Mahrez auf der Linie für den geschlagenen Hitz.

Die Dortmunder brachten den Vorsprung in die Pause und hielten die Hoffnungen auf die Sensation am Leben. Nach der verhängnisvollen Szene von Can und dem Ausgleich waren sie aber zu keiner nennenswerten Reaktion mehr fähig.

Premiere für Guardiola

Manchester City steht damit erst zum 2. Mal im Halbfinal der Champions League. Für Trainer Guardiola ist es gar eine Premiere als Coach der Engländer. Zuletzt war er mit seinem Team 3 Mal in Folge im Viertelfinal gescheitert. Im Kampf um den Final-Einzug wartet nun Paris St-Germain.

SRF zwei, sportlive, 14.04.21, 20:30 Uhr;

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Frank Henchler  (Die Wahrheit ist oft unbequem)
    So, was haben wir. Einen unberechtigten Elfmeter, mal wieder einen Torwartpatzer (nach Bürki, der nächste Fliegenfänger) und im Hinspiel einen Elfmeter für den BVB nicht gegeben. Solche Fehlentscheidungen dürfen in Zeiten des VAR nicht passieren. Es wäre aufgrund der Vielzahl der Fehlentscheidungen nicht unverdient gewesen, wenn der BVB weitergekommen wäre. Man kann sich erhobenen Hauptes verabschieden und man sollte für die Liga das Positive mitnehmen.
    1. Antwort von Stefan Gisler  (GiJaBra)
      Ich wusste dochcdass der Henchler wieder Ausreden mit sich bringt und das Ausscheiden beschönigt.
      Nicht der Schiri oder VAR haben es verbockt, sondern Terzic und sein Team. Wer so wenig Ballbesitz hat zu Hause, weniger Torschüsse hat was falsch gemacht. Dass man hier nun eine Leistung schön redet spricht für die Verzweiflung. Der Trainerwechsel war falsch, der BVB spielt weniger erfolgreich (Zahlen belegen das). BVB ist unter Terzic ins Mittelmass abgerutscht.
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Regel 12 des IFAB sagt klar: Springt der Ball vom Kopf an die Hand liegt keine Elfmeterwürdige Situation vor.. Man kann jetzt sagen der Arm liege über Schulterhöhe, dann ist es dann eine klare Elfmeterwürdige Situation.. Für mich ein klarer Fehlentscheid.
    Ball geht zuerst an den Kopf und dann an den Arm. City hat das weiterkommen verdient keine Frage, waren über 2 Spiele das bessere Team.Da kam zuwenig vom BVB.
    @ Henchler:Unter Favre war die CL Quali nie in Gefahr..Und jetzt bei Terzic????
    1. Antwort von Frank Henchler  (Die Wahrheit ist oft unbequem)
      Das scheint Sie ja, wie Herrn Gissler schwer zu beschäftigen, dass der erfolgreichste Trainer der CH, kläglich gescheitert ist. Ich finde es nur noch amüsant, wie sie den Stotterer verteidigen.
    2. Antwort von Stefan Gisler  (GiJaBra)
      @Merz. Gem Regel ist der Elfer berechtigt
      siehe Analysen in deutschen Medien. @Henchler, lieber einen Trainer der nicht perfekt Deutsch spricht ( stottert übrigens nicht) als einer der eine grosse Klappe hat und es nicht in die CL schafft und statistisch bedeutend schlechter ist als Favre. Vor 4 Moaten hatten sie auch eine grosse Klappe sind nun nur noch am Beschönigen und mit Ausreden untetwegs. Sie könnten der Bruder vom BVB Terzic sein.
    3. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      lol @Henchler.. sie denken wohl unter Rose wird es besser? Favre ist bzw. war der beste Trainer den Dortmund seit 1909 hatte. Kein Klopp, kein Hitzfeld, nein FAVRE. Wo ist Favre denn gescheitert? An den Meisterambitionen? Ich denke Watzke und auch Zorc hatten eher Wahnvorstellungen mit so einem jungen Team (offensiv) die Buli gewinnen zu wollen. CL Plätze waren niemals in Gefahr das sieht dieses Jahr aber mal ganz anders aus. Viel Spass nächste Saison Dortmund m.M. nur noch Mittelmass. (Leider)
  • Kommentar von Ben Schult  (BenSchu)
    Ich weiss nicht weshalb Can als Pechvogel bezeichnet wird. Er streckt den Arm ganz klar in Richtung Ball. Das ist nicht Pech sondern ein klares Selbstverschulden.