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Basel vor dem Rückspiel in Tel Aviv
Aus Sport-Clip vom 25.08.2015.
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Champions League FCB-Coach Fischer: «Abwarten ist nicht unser Ding»

Nach dem 2:2 im Hinspiel steht der FC Basel in den Champions-League-Playoffs bei Maccabi Tel Aviv unter Druck. Der Schweizer Meister braucht einen Sieg oder ein Unentschieden mit vielen Toren. Coach Urs Fischer ist dennoch optimistisch.

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Das Rückspiel der Champions-League-Playoffs können Sie am Dienstag, 25. August, ab 20:30 Uhr auf SRF zwei oder hier im Stream verfolgen.

Für Fischer ist es die erste grosse Prüfung, seit er in der Sommerpause das Zepter beim FC Basel übernommen hat. Denn aufgrund der Ausgangslage nach dem 2:2 vom letzten Mittwoch im St.-Jakob-Park steht seine Mannschaft im Bloomfield-Stadion von Tel Aviv unter Zugzwang.

Wichtigkeit der Partie ist spürbar

Fischer gibt vor dem Schicksalsspiel selbstbewusst die Marschrichtung vor: «Abwarten ist nicht unser Ding.» Er wolle einen mutigen Auftritt mit Vorwärtsdrang sehen, sagte der Trainer am Tag vor dem Spiel. Es sei zu spüren, dass er mit seinem Team vor einer speziellen Partie stehe, erklärte der Zürcher.

Der 49-Jährige versprüht Optimismus. Er glaube, dass seine Spieler bereit und gewillt seien, das in seinen Augen ungerechte Ergebnis aus dem Hinspiel zu korrigieren.

Ohne Janko, Delgado und Kuzmanovic

Obwohl Fischer mit Captain Matias Delgado, Marc Janko und Zdravko Kuzmanovic auf 3 erfahrene Kräfte verzichten muss, vertraut er seinen Spielern. «Es stimmt, dass uns einige wichtige Akteure fehlen, aber ich bin sicher, dass wir 11 Spieler auf den Platz bringen, die parat sein werden.»

Mittelfeldspieler Davide Callà, der am Samstag in Lugano zweimal getroffen hatte, erwartet einen «heissen Tanz». Es sei sicher förderlich, dass einige FCB-Spieler die hitzige Atmosphäre aus dem Bloomfield-Stadion in der Vergangenheit schon kennen gelernt haben und deshalb wissen, was auf sie zukommt. Jungspund Breel Embolo, Link öffnet in einem neuen Fenster, der herausragende Mann im Hinspiel, freut sich auf die aussergewöhnliche Ambiance.

Sportchef Heitz nimmt Druck vom Team

Weder Coach Fischer noch Sportchef Georg Heitz verspüren Lust, sich mit einem allfälligen Scheitern zu befassen. Heitz gibt die Devise vor: «Wir müssen in diesem Rückspiel nicht an ein mögliches Scheitern denken, sondern daran, dass wir mit der Gruppenphase der Champions League etwas sehr Tolles erreichen können.»

In finanzieller Hinsicht würde ein verlorenes Duell gegen Maccabi laut Sportchef Heitz nicht den Weltuntergang bedeuten. Er stellt klar: «Das Geld steht in der aktuellen Kampagne nicht im Vordergrund. Die Champions League ist für den FCB heuer nicht von dieser existenziellen Bedeutung wie auch schon.»

Mögliche Aufstellung FCB

Vaclik; Lang, Hoegh, Suchy, Safari; Elneny, T. Xhaka; Boetius, Zuffi, Bjarnason; Embolo.

Sendebezug: Radio SRF 4 News, Abendbulletin, 24.08.2015, 19:17 Uhr

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Das Hinspiel Basel - Maccabi Tel Aviv
Aus sportlive vom 19.08.2015.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco , Spiez
    Sollte der FC Basel wieder gut spielen, dann siegt hoffentlich die Gerechtigkeit und der FC Basel. Ein Sieg ist möglich, wenn man die ganze Coolness, die man sich durch die Jahre international und national angeeignet hat, zum Tragen kommt. Effizienz, KEIN Pech und ein unauffälliges Schiedsrichter-Gespann wären ein Anfang!
  • Kommentar von Livia Kläui , Basel
    Irgendwie habe ich das Gefühl, der Fcb hätte gewonnen, hätte sich Janko nicht verletzt... Aber dem war leider nicht so, also: Kämpfe, Basel, Kämpfe!!
  • Kommentar von Martin W. Ender , Bellach
    Hopp FCB! Trainer Fischer wird die Mannschaft mit der richtigen und erfolgreichen Taktik auf das Spiel einstellen. Geht mit breiter Brust auf den Platz, wir sind ganz klar die bessere Mannschaft und werden die unnötige und unverdiente Niederlage im Hinspiel korrigieren, wie die Deutschen Clubs auf internationaler Bühne meistens dies realisieren.
    1. Antwort von M. Bolder , Muhen
      Im Hinspiel war der FCB über weite Strecken die bessere Mannschaft. Aber wie gesagt: der FCB, nicht "wir"! Oder haben Sie auch mitgespielt, Martin Ender? ;)
    2. Antwort von X. Meier , Basel
      @M. Bolder. Wieso stören Sie sich am "wir" eines Fans? Der Fan ist doch die einzige Konstante in diesem Spiel.
    3. Antwort von Steven Kotopoulis , Basel
      @M. Bolder: Sie haben demnach noch nicht verstanden, wie der FCB tickt. Ob Sieg oder Niederlage, Basel ist der FCB und der FCB ist Basel! Herr Ender hat mit seinem "wir" lediglich Ihre eigene Unwissenheit hervorgerufen...