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Legende: Video Basel - Linz: Zusammenfassung abspielen. Laufzeit 05:39 Minuten.
Aus sportaktuell vom 07.08.2019.
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Nach 1:2-Pleite gegen LASK An diesen Baustellen muss Basel arbeiten

Offensive Harmlosigkeit, mental nicht bereit, unangenehme LASK-Spielweise: Hier harzte es beim FCB in der CL-Quali.

  • In der Offensive harmlos

Ohne Albian Ajeti fehlt es den Baslern an Durchschlagskraft und Skorerpunkten. Deren 4 sammelte der neue West-Ham-Stürmer in 3 FCB-Spielen in dieser Saison. Zwar verbleiben 3 Stürmer. Ricky van Wolfswinkel agierte im Hinspiel gegen Linz jedoch unglücklich, beispielsweise als nach einem Schuss des Niederländers der Ball knapp nicht unter LASK-Torhüter Alexander Schlager durchrutschte.

Kemal Ademi und Afimico Pululu haben noch sehr wenig Erfahrung auf diesem Niveau und kamen zuletzt nicht auf viel Spielzeit. Trainer Marcel Koller wird für die Rückspiel-Aufstellung ein gutes Händchen brauchen.

Legende: Video Van Wolfswinkel bringt den Ball nicht unter Schlager durch abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
Aus sportaktuell vom 07.08.2019.
  • Anders aufgetreten als gegen den PSV

Von der Dynamik des Heimauftritts gegen Eindhoven blieb nur wenig übrig. Brauchen die Basel-Spieler den Druck, der mit der sicheren Teilnahme an der Europa League nach dem Erreichen der 3. Runde etwas verloren ging? Waren nach dem grossen Sieg gegen den PSV die Emotionen aufgebraucht? Machte sich eine gewisse Zufriedenheit breit?

Kollers Aufgabe wird sein, der Mannschaft die gleiche Einstellung zu vermitteln, mit welcher bereits die Wende gegen Eindhoven möglich wurde.

  • Die unangenehme Spielweise des LASK

Viel Aggressivität, starkes Pressing und effizient bei Standardsituationen: Koller wusste um die Stärken des LASK. Trotzdem schienen seine Spieler ob der Spielweise überrascht, gar ein wenig überfordert. Die Linzer spielten ihre Taktik äusserst konsequent und liessen den Baslern so kaum Raum zur Entfaltung.

Pululu wird angegangen
Legende: Gingen wie erwartet aggressiv zu Werke Die Spieler von LASK bedrängen Afimico Pululu. Keystone

Auch Mittelfeldspieler Luca Zuffi meinte nach der Partie, dass es wegen der gegnerischen Taktik schwierig war, das eigene Spiel aufzuziehen. Gegen das Konzept der Österreicher muss Koller dringend ein Gegenmittel finden. Denn der FCB muss das Zepter in die Hand nehmen, will er die 2 nötigen Auswärtstore in Linz erzielen.

Legende: Video Zuffi: «Dann ist es schwierig, ein Spiel aufzuziehen» abspielen. Laufzeit 01:34 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 07.08.2019.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 07.08.2019, 22:35 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Sind wir doch ehrlich der jetzige FCB hat einfach "zuwenig Klasse" um International etwas zu reissen! Es fehlt ei Mittelfeld Regisseur und wenn man noch den Besten Stürmer verkauft ist eben "kein Blumentopf" zu gewinnen!
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  • Kommentar von Dieter Lüdin  (Korrektor)
    Sinnbildlich für den Zustand des FCB ist das leise Verschwinden von Team und Trainer nach Abpfiff. Es braucht eine verordnete positive «Rudelbildung» auf dem Platz, bei der der Trainer das Rückspiel thematisiert und das Team öffentlich einschwört. Diese Gabe des begeisterungsfähigen Chefs fehlt Koller leider. Aussagen wie «Wir waren nicht wach, haben uns nicht so richtig getraut (...), weil der Gegner viele Bälle abgefangen hat ...» kann ich aus dem Mund eines Trainers fast nicht glauben.
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  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    Von Trainer Koller bin ich sehr enttäuscht, er konnte nicht reagieren da kam kein Funken auf die Mannschaft. Da auch Ajeti weg ist werden schwere Zeiten auf Basel kommen.
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