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Nach Platzverweis in der CL Buffon für drei Spiele gesperrt

Noch ist nicht sicher, ob Gianluigi Buffon seine Karriere fortsetzen wird. Die nächsten 3 CL-Spiele müsste er aussetzen.

Hier attackierte Buffon Schiri Oliver.
Legende: Nicht einverstanden Hier attackierte Buffon Schiri Oliver. Imago

Gianluigi Buffon hatte in der Nachspielzeit der Partie am 11. April die Rote Karte gesehen, nachdem er heftig gegen einen Penaltypfiff des englischen Schiedsrichters Michael Oliver protestiert hatte. Später attackierte der 40-Jährige den Referee zudem mit harten Worten. Er wurde für 3 Spiele gesperrt.

Legende: Video Die heissen Schlussszenen im Bernabeu mit Buffons Platzverweis abspielen. Laufzeit 00:33 Minuten.
Aus sportlive vom 11.04.2018.

Real Madrids Superstar Cristiano Ronaldo traf per Elfmeter zum 1:3-Endstand und sorgte damit für das Aus von Juventus, das nach einer 0:3-Hinspiel-Niederlage zuvor eine beeindruckende Aufholjagd hingelegt hatte.

Fortsetzung der Karriere weiter offen

Buffon wird nach 17 Jahren im Tor von Juventus den italienischen Rekordmeister verlassen. Offen ist, ob der Abschied auch das Karriereende bedeutet oder ob Buffon zu einem anderen Klub wechselt.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Rosmarie Haudenschild (Rosmarie Haudenschild)
    Ich finde das eine Frechheit Buffon zu sperren und Ramos darf immer weiterspielen und Spieler verletzen
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  • Kommentar von Rolf Epprecht (Rolf Epprecht)
    Es erstaunt mich immer wieder, wie Verantwortliche von hohen Fussballverbänden mit Urteilen umgehen!!! Ein „Vorbildsportler“ wie „Gigi Buffon“ wird wegen Reklamieren und Schiedsrichterbeleidigung für 3 CL-Spiele gesperrt, aber bei solchen „Grusel-Szene wie z.B.: Karius : Ramos, beim CL-Finale 2018 passiert nichts...!!! Wo bleibt da der so ersehnlich gewünschte Sachverstand? Wenn das so weiter geht, frage ich mich ganz ernsthaft: Gibt es im Sport überhaupt noch Fairness.? Traurig aber wahr!!!
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    1. Antwort von N. Huber (N. Huber)
      Gigi Buffon war in dieser Szene eben kein Vorbildsportler, und von der Vergangenheit sollte nicht auf zukünftige Handlungen geschlossen werden. Wenn er den Schiedsrichter beleidigt und in möglicherweise bedroht, dann gibt es halt 3 Spielsperren. Unfair wäre es genau dann gewesen, wenn er aufgrund seiner Person ein anderes Strafmass erhalten hätte. (Dennoch bleibt Gigi natürlich ein grossartiger Sportsmann). Nicht wahr?
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    2. Antwort von Willi Fetzer (wi)
      Klar gibt es im Sport noch FAIRNESS UND RESPECT! Die UEFA & FIFA sponsern docj immer diese WERBUNG im TV, mit "Spielern" wie Sergio Ramos, auch als der Holzfäller von Real bekannt!
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