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Champions League Schachtar eine Nummer zu gross für YB

Die Berner Young Boys verlieren in der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League das Hinspiel gegen Schachtar Donezk mit 0:2. Die Ukrainer waren den Bernern deutlich überlegen.

  • YB unterliegt einem überlegenen Schachtar Donezk mit 0:2.
  • Bernard und Jewhen Selesnjow erzielten die Treffer auf Seiten der Ukrainer.
  • Dass die Chancen auf ein Weiterkommen der Berner weiterhin intakt sind, verdanken sie Torhüter Yvon Mvogo.
Video
Wunderbar herausgespielt: Das 1:0 durch Bernard
Aus sportlive vom 26.07.2016.
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Wie auf Knopfdruck, so schien es, konnten die Ukrainer gegen YB phasenweise einen Gang höher schalten. Insbesondere den Berner Verteidigern ging es dann deutlich zu schnell. So auch in der 27. Minute als Bernard nach einem brillanten Zuspiel den Führungstreffer markierte und YB damit früh den Wind aus den Segeln nahm.

Die erwartet happige Aufgabe

Es waren solche Aktionen, in denen der EL-Halbfinalist von 2015/16 seine grosse Klasse aufblitzen liess. Mit insgesamt überschaubarem Aufwand kamen die Ukrainer gegen ein wenig überzeugendes YB letztlich zu einem lockeren Heimsieg.

Dass die Chancen auf ein Weiterkommen der Berner weiterhin intakt sind, verdanken die Hauptstädter ihrem Torhüter. Yvon Mvogo zeigte eine starke Leistung und bewahrte sein Team vor einer weitaus höheren Niederlage. «Das Resultat lässt alle Hoffnungen offen», so Trainer Adi Hütter nach der Partie.

Kein Torschuss in der 2. Halbzeit

Andere Leistungsträger aus dem Team des Österreichers kamen in Lemberg überhaupt nicht auf Touren. Miralem Sulejmani (nach 58. Minuten ausgewechselt) und Guillaume Hoarau blieben blass, Routinier Milan Vilotic schwächte sein Team gar mit einer gelb-roten Karte (55.).

Nach dem Ausschluss war es ein Kampf mit ungleichen Waffen.
Autor: Adi HütterTrainer YB

Zu zehnt gelang den Hauptstädtern in der 2. Halbzeit kein einziger Abschluss aufs gegnerische Tor. Wieder mit 11 Mann braucht es im Rückspiel am kommenden Mittwoch in Bern eine Steigerung in allen Belangen, soll der Champions-League-Traum weiterleben.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 26.07.2016, 20:30 Uhr

15 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco  (fäbufuessball)
    Nach einem Tag, kann ich nur eines sagen: Mutloser Auftritt der Young Boys! Wenn man schon KEINE Chance hat, dann sollte YB DIESE wenigstens nützen! Den Mutigen gehört die Welt. So aber... haben wir einmal mehr den "YB-Üblichen-Status Quo". Europäisch enttäuschend... so wird es dann später auch schwierig in die Europa-League-Gruppenphase zu kommen.
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  • Kommentar von Boris Weibel  (Boris Weibel)
    yb bleibt eine lachnummer bis fredy bickel seinen hut nimmt!!!! einfach schade wegen den uefa punkten und der damit verbundenen direktquali für den meister. dieser wird auch dieses jahr fc basel heissen!
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  • Kommentar von Bernhard Wüthrich  (wueschi)
    Also dieser Sascha Ruefer ist unmöglich als Sportreporter. Wie der immer beleidigende Äusserungen gegenüber Spieler macht und immer das «Besserwisserische» (diesen Ball hätte meine Grossmutter versenkt) dabei, hat wohl noch nie selber Fussball gespielt . Wenn ich da einen Beni Thurnherr denke oder auch all die anderen Sportreporter. Und gegen YB hatte der schon immer etwas. Von einem Sportreporter erwarte ich Objektivität. Ich muss dann immer auf andere Sender umschalten.
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    1. Antwort von Jean-Marc Meier  (MJM)
      Diese Feststellung unterstütze ich ebenfalls total - ob er etwas gegen YB hat oder nicht bleibt dahingestellt. SRF könnte hier aber diese Kritik ein wenig ernst nehmen - es bleibt viel Luft nach oben. Es ist nicht die erste zu Sascha Ruefer.
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    2. Antwort von Andreas Remark  (andrema)
      Ich teile die Kritik an Sascha Ruefer überhaupt nicht. Ich habe ihn jedenfalls schon immer gemocht. Zum einen, weil er eindeutig Sachverstand besitzt, und zum anderen, weil er im Gegensatz zu den vielen anderen Langweilern (gerade bei ARD und ZDF) emotional mit Leib und Seele bei der Sache und nicht zuletzt oft so witzig ist, dass ich schmunzeln oder gar hellauf lachen muss. Für mich ist Sascha Ruefer jedenfalls der absolut beste Nachfolger auf den von mir überaus verehrten "Big Beni".
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