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Szenen der Mittwochsspiele Haarsträubender Patzer und unbelohnte Kabinettstücke

Diese Szenen sorgten in den Mittwochsspielen der Champions League für Lacher und Staunen.

Hradeckys folgenschwerer Aussetzer

Bayer Leverkusen missglückte der Start in die Champions League komplett. Zuhause gegen Lokomitve Moskau verlor der Bundesligist 1:2. Tragische Figur bei den Leverkusern war Lukas Hradecky. In der 37. Minute landete ein Abschlag genau bei Gegenspieler Dimitri Barinow, der aus 30 Metern direkt den Siegtreffer erzielte.

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Der Patzer von Hradecky
Aus Sport-Clip vom 18.09.2019.
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Neuer in gewohnter Manier

Wie man es als Torhüter besser macht, zeigte Manuel Neuer beim 3:0-Heimsieg von Bayern München gegen Roter Stern Belgrad. Der Nationalkeeper kam bei einem langen Ball der Serben wie schon so oft in der Vergangenheit weit aus seinem Tor. Mit einem Kung-Fu-Kick leitete er den Bayern-Angriff ein, der zum 1:0 durch Kingsley Coman führte.

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Der Kung-Fu-Assist von Manuel Neuer
Aus Sport-Clip vom 18.09.2019.
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Bales Traumtor findet keine Anerkennung

Real Madrid hatte beim 0:3 gegen Paris St-Germain wenig Grund zum Jubeln. Und als der Ball in der 35. Minute doch einmal im Netz zappelte, wurde der Treffer wegen Handspiels aberkannt. Dabei wäre das Tor von Gareth Bale eine wahre Augenweide gewesen. Der Waliser nahm den Ball stark an und traf mit einem herrlichen Heber.

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Bales Treffer zählt nicht
Aus sportlive vom 18.09.2019.
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Coutinhos Zaubereinlage unbelohnt

Ein ähnliches Schicksal wie Bale ereilte Philippe Coutinho von Bayern München. Der Neuzuzug im Team von Trainer Niko Kovac hatte seinen grossen Moment in der 40. Minute. Nach einem flachen Zuspiel von Coman vollendete der Brasilianer gekonnt mit der Hacke zum vermeintlichen 2:0. Coutinho stand aber im Offside.

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Grosse Kunst, aber kein Ertrag bei Coutinho
Aus Sport-Clip vom 18.09.2019.
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Schiedsrichter Makkelie im Pech

Beim 2:2 zwischen Atletico Madrid und Juventus Turin stand nach etwas mehr als einer Stunde Referee Danny Makkelie im Fokus. Der Niederländer wurde vom Ball aus nächster Nähe am Kopf getroffen und ging zu Boden. Kurze Zeit später war Makkelie aber wieder auf den Beinen.

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Der Ball trifft Schiedsrichter Makkelie
Aus Sport-Clip vom 18.09.2019.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 18.09.19, 18:30 Uhr

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Damit Bale das "Traumtor" gelingen konnte, musste ihm der Ball genau so und genau in diesem Sekundenbruchteil auf den Fuss fallen, wie es hier geschehen ist. Ohne die leichte Berührung mit der Hand wäre es aber nicht so gewesen. Wir wissen nicht, wie Bale den Ball ohne diese Berührung getroffen hätte und wie der Schuss dann ausgefallen wäre. Vermutlich hätte es eben kein "Traumtor" gegeben. Vielleicht könnte ein Physiker Näheres dazu sagen.
    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Das ist anzunehmen.
  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Totalausfall Shaq - überheblich und lustlos beim Warmlaufen, kaum eingewechselt fuchtelt er mit den Händen. Klopp - lass ihn künftig draussen.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Klopp als ausgewiesener Fachmann wird schon wissen, was zu tun oder nicht zu tun ist. Dazu braucht er keine Ratschläge von uns Kommentierenden. So hätte Klopp Shaqiri wohl nicht gebracht, wenn er dessen Einlaufen als überheblich und lustlos bewertet hätte.
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      ...und wieder einer, der meint er wisse es besser als Klopp. Dieser Shaqiri-Hass in diesem Forum ist schon erstaunlich und nicht nachvollziehbar. Man muss Shaqiri nicht mögen, man kann ihn kritisieren, aber man kann nicht auf solch schäbige Weise ständig Hass über einen Menschen ergiessen. Sowas nennt man Mobbing. In der Schule waren die Mobber, diejenigen ohne Selbstwert, die sich durch ihr hässliches Verhalten grösser machen wollten.
    3. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Der Junge wird immer mehr zum Clown. Schuld daran ist nur Einer.
    4. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Gebauer: Wenn man jemanden nicht mag, heisst sst das für Sie automatisch, dass man ihn hasst? Für mich nicht. Schade, dass Sie so oft gemobbt wurden. Meine Anteilnahme.