Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Video Zusammenfassung Frankfurt - Chelsea abspielen. Laufzeit 02:08 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.05.2019.
Inhalt

1:1 im Halbfinal-Hinspiel Frankfurt erkämpft sich gegen Chelsea ein Remis

  • Eintracht Frankfurt spielt im Hinspiel der Europa-League-Halbfinals zu Hause gegen Chelsea 1:1.
  • Die Londoner können trotz Chancenplus eine Frankfurter Führung nur ausgleichen.
  • Im anderen Halbfinal gewinnt Arsenal gegen Valencia 3:1.

Im Frankfurter Tollhaus ging von Beginn weg die Post ab – zumindest auf den Rängen. Für ihre farbenprächtige Auftakt-Choreo wurden die Fans bereits nach 23 Minuten belohnt: Luka Jovic traf nach einer Flanke von Filip Kostic per Kopf punktgenau ins weite Eck.

Gelson Fernandes hatte zuvor den Ball im Mittelfeld erobert. Der Schweizer wurde später nach einer soliden Leistung in der 73. Minute ausgewechselt.

Nach dem Führungstor war auch Chelsea im Spiel angekommen und dominierte das Geschehen in der Folge. Eine knappe halbe Minute vor der Pause münzten die «Blues» ihre Druckphase in ein Tor um: Pedro traf mit einem satten Schuss mitten durch ein Knäuel Frankfurter hindurch. Dieses hatte den Ball nach einer Ecke nicht weggebracht.

Legende: Video Pedros strammer Ausgleich abspielen. Laufzeit 00:30 Minuten.
Aus sportlive vom 02.05.2019.

Chelsea drückt vergebens

Die 2. Halbzeit war überwiegend Einbahn-Fussball auf das Frankfurter Tor. Chelsea in Gelb vergab Chance um Chance, sogar Innenverteidiger David Luiz hinterliess in der Offensive seine Duftmarke.

  • 60. Minute: Der Brasilianer scheitert mit einem für ihn ungewohnt gefühlvollen Freistoss an Kevin Trapps Fingerspitzen und der Latte.
  • 77. Minute: Nach einem Flankenball aus dem Halbfeld kommt Luiz zum Kopfball, scheitert aber erneut an Trapp.

Auch Ruben Loftus-Cheek hätte nach einem Doppelpass mit Pedro aus 10 Metern alleinestehend treffen können, ja müssen.

Schlussoffensive der Gastgeber

Nach einer Stunde brachte Chelsea-Coach Maurizio Sarri seinen zuvor geschonten Edel-Stürmer Eden Hazard. Der Belgier konnte etwas frischen Wind in die Partie bringen, blieb aber auch zu wenig zwingend.

Zwei Aufreger hatte kurz vor Schluss auch Frankfurt noch zu verzeichnen: Erst monierte die Eintracht ein Handspiel von Olivier Giroud im Strafraum, wenig später schlitterte Gonçalo Paciencia haarscharf an einer gefährlichen Hereingabe von Danny da Costa vorbei.

Damit bleibt die Ausgangslage für das Rückspiel in London am 9. Mai offen.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 02.05.19, 20:40 Uhr

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Mario Garcia (Alkima)
    Tolles Spiel, hat Spass gemacht zu zuschauen. Eintracht hat super gekämpft, Chelsea hat in der ersten Halbzeit nicht wie gewohnt gespielt aber danach ist die Stärke zurück gekommen. Chelsea ist zu Hause sehr stark, aber es ist noch alles möglich. Drück aber als neutraler Zuschauer beiden die Daumen. Bin gespannt auf den Match
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Rolf Wysshaar (Seeländer)
    Mich erstaunt schon, dass weder im Live-Ticker, noch in der Pause auch nur sngesprochen wurde, dass Frankfurt kurz vor dem Ausgleich eine 100% Chsnce hatte. Leider bevorzugte der Frankfurtspieler es, ein Foul zu reklamieren das nicht gegeben wurde, obwohl er den hintersten Chelsea-Spieler schon umspielt hatte und alleine aufs Tor hätte laufen können. 100% Chance doch er reklamierte lieber.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Tolle Leistung der Eintracht, aber zu Hause ist Chelsea auch eine "Macht"!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen