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Magnin analysiert schonungslos Der FC Zürich zeigte das «schlechteste Spiel», aber ...

Beim 1:2 gegen Larnaca bot der FCZ eine äusserst schwache Leistung. Aber: Es gibt auch positive Aspekte.

Legende: Video Khelifi: «Wir waren auf jeden Fall nicht da» abspielen. Laufzeit 01:06 Minuten.
Aus sportlive vom 29.11.2018.

Ludovic Magnin und Salim Khelifi waren sich nach dem 1:2 gegen Larnaca einig: Das war nichts. «Wir waren nicht da, haben zu wenig Chancen kreiert», lautete Khelifis Resümee. «Gegen GC müssen wir das besser machen», blickte er vorwärts.

Der Schweiz-Tunesier ist mit seinem Tor aber auch ein Beispiel dafür, was beim FCZ in der EL-Kampagne positiv hervorzuheben ist: Man ist nicht von einem Knipser abhängig. Es war der 6. Treffer der Gruppenphase. Jedesmal war ein anderer Torschütze erfolgreich gewesen.

Allzu erfreut zeigte sich Khelifi dennoch nicht: «Ich hätte mich gefreut, wenn ich mit meinem Tor der Mannschaft hätte helfen können. So bin ich nicht glücklich», meinte er.

Wir haben viel zu viele Fehler gemacht und verdient verloren, Punkt.
Autor: Ludovic Magnin

Schonungslos fiel auch Magnins Analyse aus, der von einer «verdienten Niederlage» sprach: «Als Trainer hat man gewisse Szenarien im Kopf. Das war das schlimmste davon. Wir haben ganz klar das schlechteste Spiel gemacht, seit ich das Team im Februar übernommen habe. Wir haben viel zu viele Fehler gemacht und verdient verloren. Punkt.»

Legende: Video Magnin: «Verdient verloren. Punkt.» abspielen. Laufzeit 02:28 Minuten.
Aus sportlive vom 29.11.2018.

Jugend forscht

Positiv anzumerken ist, dass Magnin weiter den Weg der Verjüngung beschreitet. Steven Odey und Toni Domgjoni (beide 20) sind längst Stammspieler. Der 19-jährige Dixon, beim 3:3 gegen Xamax Zürichs Lichtblick, durfte von Beginn weg ran. Zur Halbzeit kam Bledian Krasniqi im Alter von 17 Jahren zu seinem Pflichtspieldebüt.

Dem Coach des FCZ war bewusst, dass er mit der auf vielen Positionen unerfahrenen Mannschaft ein gewisses Risiko in Kauf nahm: «Wenn man etwas mit Jungen versucht, muss man auch mit den Konsequenzen rechnen. Man hat gesehen, was die Jungen gut machen und was noch fehlt.»

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 29.11.2018, 18:40 Uhr

6 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Felzmann (Felzmann Andreas)
    es war falsch, forte durch magnin zu ersetzen, denn der fcz macht unter magnin rückschritte. in absehbarer zeit wird magnin entlassen und der nächste trainer-chaot (siehe fringer, hypiä) darf sich versuchen. die zwei grössten fehler hat canepa jedoch schon früher begangen, was sein null-verständnis von fussball zeigt: er hat bernard challandes und urs fischer entlassen.
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  • Kommentar von Andreas Felzmann (Felzmann Andreas)
    magnin versprach bei seinem amtsantritt, spektakulären angriffsfussball spielen zu lassen. leider ist dazu magnin nicht fähig. er hat keine ahnung von pädagogik, aufbau, bildung und lehren. als knochenharter verteidiger, der offensiv ein paar flanken schlagen und den kopf hinhalten konnte, ist magnin (und assistenztrainer van eck = gleicher fall) der falsche fussball-lehrer, um ein junges team spielerisch weiterzubringen, zu stabilisieren und offensiv spielen zu lassen.
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  • Kommentar von Andreas Felzmann (Felzmann Andreas)
    eines kann magnin ganz gut: schimpfen, fluchen und auf die eigenen spieler, auf den gegner und den sr eintreten, habe dieses negative coaching von magnin mehrmals hautnah auf dem heerenschürli erlebt, zuschauer und eltern verliessen die spiele kopfschüttelnd. in schwierigen zeiten ist magnin meilenweit von seinem vorbild favre entfernt. anstatt aufzubauen, zu verbessern und zu lehren verunsichert er seine jungen spieler mehr und mehr. und wie war das mit dem vorwurf an forte ?
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