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Legende: Video Zusammenfassung Spartak - Thun abspielen. Laufzeit 03:59 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.08.2019.
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Trotz ansprechender Leistung Thun verliert auch in Moskau und verpasst die Europa League

  • Der FC Thun verliert das Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde der Europa League gegen Spartak Moskau mit 1:2.
  • Die Berner Oberländer sind damit trotz 2 starken Auftritten ausgeschieden.
  • Stefan Glarner erzielte in der 7. Minute das einzige Thuner Tor im Rückspiel.

Thuns mutiger Auftritt in Moskau wurde nicht belohnt. Nach dem 2:3 im Hinspiel wollte Trainer Marc Schneider eine offensive Thuner Mannschaft sehen, die «Spartak dominieren» soll. Genau so kam es: Die Berner Oberländer standen hoch und attackierten die Russen früh.

Glarners wuchtiges 1:0

Die Taktik schien Spartak vor Probleme zu stellen. Nach einem Ballgewinn im Moskauer Abwehrdrittel kombinierten sich Nias Hefti und Miguel Castroman in der 7. Minute noch weiter nach vorne. Heftis abgelenkte Hereingabe fand via Chris Kablan und Simone Rapp Stefan Glarner, der den Ball wuchtig im linken oberen Eck versenkte.

Auch in der Folge überzeugten die Gäste mit disziplinierter Abwehrarbeit und kamen dank schnellen Kontern zu Chancen. Gleich 2 Mal ein Tor auf dem Fuss hatte Sturmspitze Simone Rapp.

  • 44. Minute: Ein toller Steilpass von Basil Stillhart lässt Rapp alleine aufs Tor laufen. Torhüter Alexander Maksimenko pariert den harmlosen Abschluss des Thun-Stürmers.
  • 54. Minute: Ein Ebenbild der 1. Chance. Auf Steilpass von Castroman findet Rapp auch beim zweiten Mal seinen Meister in Maksimenko.

Effiziente Moskauer

4 Minuten vor Rapps zweiter Chance hatte Ezequiel Ponce mit dem 1:1 für einen ersten Thuner Dämpfer gesorgt. Guillaume Faivre liess zuvor einen Schuss von André Schürrle direkt vor die Füsse von Ponce fallen.

Das 2:1 von Weltmeister Schürrle fiel nach einem Solo von Resiuan Mirsow (58.). Bis zu seinen 2 Toren hatte Moskau nur eine Chance zu verzeichnen: ein Weitschuss von Schürrle, der von Faivre an die Latte gelenkt wurde (14.).

Legende: Video Castroman und Rapp über das Rückspiel abspielen. Laufzeit 00:47 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.08.2019.

Sendebezug: sportlive auf SRF zwei, 15.08. um 18:35 Uhr.

19 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Ballat  (sattv1)
    Schade das es nicht gereicht hat, klar der Fehler von Faivre war entscheidend, aber jetzt nur dem Torhüter die schuld zuweisen ist zu billig. Wenn Mann als Feldspieler so hochkarätige Chancen verdient sollte man auch denen mal die schuldfrage zuschieben hätten Sie die Tore gemacht könnte man auch mal Torhüter Fehler kompensieren, aber wenn man halt viel nicht ins Tor trifft, rächt sich das natürlich mit Torhüter Fehler. Darum sind für mich nicht nur Faivre sondern alle anderen auch sehr schuldig
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  • Kommentar von markus kohler  (nonickname)
    Der Schweizer Sport ist ganz generell in einem schlechten Zustand. Es läuft nirgends wirklich rund. Im Tennis scheiden die CHer früh aus, im Strassenradsport läuft nichts, die Leichtathleten kommen nicht vom Fleck, die Fussballer bringen nichts auf die Reihe. Spitzensport wird als nette Beschäftigung gesehen. Es braucht den 24h Athleten anders ist man nicht konkurrenzfähig. Die Verbände, Trainer, Athleten sind viel zu wenig motiviert wirklich hart zu arbeiten.
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    1. Antwort von Erich Singer  (liliput)
      Der Plauderi meldet sich mal wieder zum Experten-Kommentar!
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    2. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Kohler: Schön, wie Sie verallgemeinern und dazu grad die momentan weniger Erfolgreichen heranziehen. Wie wärs mit Triathlon, Rudern, MTB, Schwimmen usw usw. Und im Nachwuchsbereich, von Vielen und auch SRF völlig unbemerkt und unerwähnt, die grossartigen Erfolge der U-17-Handballerinnen. Gäbe noch viele Beispiele. Aber ja, im Fussball scheint mir der Abstand zur Spitze immer grösser zu werden.
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    3. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Brauchli: Hut ab! Sie können ja richtig gut schreiben wenn sie wollen. Ich bin ganz bei ihnen. Dass wir in der Schweiz auf Ausnahmetalente angewiesen sind, ist klar. Im Triathlon beispielsweise, ist Ryf eine absolute Ausnahmekönnerin. Auf der KD sieht es aber düster aus. Spirig am Ende ihrer Karriere, dahinter kommt gar nichts. Im Strassenradsport wird Hirschi ein Grosser, der Rest sind solide Helfer. Und im Fussball sind wir hervorragende Ausbilder, die Talente können wir aber nicht halten.
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    4. Antwort von Manuel Meier  (Manu.)
      Ihre Kompetenz befondet sich auch ganz generell in einem schlechten Zustand... wenns den CH-Sportlern läuft bleiben Sie stumm. Federer im Wimbledon Finale, Sie sind Stumm. Federer scheidet früh aus, und schon tauchen Sie auf und verallgemeinern die Ausnahme mit "im Tennis scheiden die CHler früh aus". Aber das beste ist sowieso der letzte Satz: Sie schreiben, als wären Sie irgendwie der Präsident des Schweizer Sports, der sich über seine Arbeiter aufregt :)
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  • Kommentar von Will sturzenegger  (afängerli)
    Der ⛑ Fussball wird immer dchlechter!
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