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YB vor dem kapitalen Spiel gegen Cluj
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YB vor dem Duell mit Cluj Seoane: «Es wird kein Abwarten oder Taktieren geben»

Mit einem Punkt gegen Cluj überwintern die Young Boys in der Europa League. Das Ziel ist dennoch ein Sieg.

Die Ausgangslage für die Young Boys ist vor der letzten Partie in der Gruppe A gegen Cluj klar: Mit einem Punkt im Heimspiel gegen die Rumänen würden sich die Berner das Ticket für die Sechzehntelfinals sichern und erstmals seit der Saison 2014/15 europäisch überwintern. Eine Niederlage würde derweil das Out bedeuten.

«Das Spiel hat eine grosse Wichtigkeit für uns. Wir haben die Chance, in die K.o.-Phase einzuziehen. Dieses Ziel haben wir uns nach der Auslosung gesetzt», blickt Trainer Gerardo Seoane voraus. Nach der Vertragsverlängerung bis 2023 wäre das Weiterkommen für den Coach ein weiterer Höhepunkt in dieser Woche.

Wir werden versuchen, druckvoll nach vorne zu spielen, den Gegner immer vor Probleme zu stellen.
Autor: Gerardo SeoaneTrainer Young Boys

Ein Ergebnis wie im Hinspiel in Cluj würde YB also reichen, um europäisch zu überwintern. Am 29. Oktober trennten sich die beiden Teams 1:1. Nach dem Führungstreffer durch die Gastgeber durch Mario Rondon in der 62. Minute glich Christian Fassnacht 7 Minuten später aus.

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Seoane: «Es ist eine grosse Chance»
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Von der komfortablen Ausgangslage lässt sich Seoane im Vorfeld der kapitalen Partie nicht blenden. «Wir werden das Spiel wie jedes andere Heimspiel angehen», stellt der 42-Jährige klar. «Wir werden versuchen, druckvoll nach vorne zu spielen, den Gegner immer vor Probleme zu stellen. Es wird kein Abwarten oder Taktieren geben.»

Live-Hinweis

Verfolgen Sie entscheidende Gruppenspiel in der Europa League zwischen den Young Boys und Cluj am Donnerstag ab 18:40 Uhr live auf SRF zwei und in der SRF Sport App.

5 Gegentore in 2 Spielen kein Grund zur Sorge

Die Young Boys setzten sich am vergangenen Wochenende bei der Hauptprobe in der Super League mit 3:2 in Luzern durch. Nimmt man die EL-Partie vom letzten Donnerstag bei der AS Roma (1:3) dazu, kassierten die Berner in den letzten beiden Spielen 5 Tore. Zuvor liessen sie in 12 Pflichtspielen nur 6 Treffer zu. Ist das für Seoane ein Grund zur Sorge?

«Die Niederlage in Rom wissen wir einzuordnen, auswärts gegen einen sehr guten Gegner. In der Meisterschaft haben wir mit 5 Gegentoren die beste Defensive der Liga», beruhigt der Trainer. Auffallend ist, dass YB in der Super League 4 Tore nach stehenden Bällen kassiert hat. Seoane ist sich dessen bewusst: «Wir versuchen anzusprechen, wie es zu solchen Situationen kommt und Lösungen zu finden.»

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Von Ballmoos: «Die Ausgangslage ist nicht anders als sonst»
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