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Nati-Verteidiger zu Gladbach? Lang betont «Wir-Gefühl» – und schweigt zu Wechselgerüchten

Michael Lang sprach über die «Doppeladler»-Affäre, schwieg aber zu einem möglichen Wechsel nach Mönchengladbach.

Legende: Video Lang: «Das stärkt den Teamgedanken» abspielen. Laufzeit 1:26 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 25.06.2018.

Michael Lang steht beim FC Basel vor dem Absprung in die Bundesliga. Laut Informationen des kicker steht der Wechsel des Nationalverteidigers zu Borussia Mönchengladbach kurz vor dem Abschluss.

Der Transfer sei so weit vorbereitet, dass er eigentlich nicht mehr platzen dürfte, schreibt der kicker auf seinem Onlineportal. Die Ablösesumme für den 27-jährigen Rechtsverteidiger liege unter den 4,5 Millionen Euro, die Mönchengladbach vor kurzem für den 18-jährigen Linksverteidiger Andreas Poulsen bezahlt hat. Langs Vertrag in Basel läuft noch bis Sommer 2019.

Bei Mönchengladbach träfe Lang auf seine Nationalmannschafts-Kollegen Yann Sommer, Nico Elvedi, Denis Zakaria und Josip Drmic. Gegenüber RSI wollte Lang zum möglichen Wechsel keine Stellung nehmen.

Was jetzt passiert, lässt uns noch näher zusammenrücken.
Autor: Michael Lang

Die Gegenwart heisst ohnehin WM in Russland, wobei das vorherrschende Thema der Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri im Spiel gegen Serbien (2:1) ist. Von den Protagonisten kamen keine Aussagen. «Das ist bei einem Verfahren üblich», lässt der Schweizerische Fussballverband ausrichten.

Dafür sprach Lang an der Medienkonferenz darüber, wie die «Doppeladler»-Affäre innerhalb der Mannschaft behandelt werde. «Was jetzt passiert, lässt uns noch näher zusammenrücken», sagte der Spieler des FC Basel.

Das «Wir gegen die Welt»-Gefühl

«Wenn etwas passiert, wenn einer von uns attackiert wird, dann stärkt das die Gruppe. Wir lassen keinen alleine und wir lassen nicht zu, dass ein Einzelner von uns den Leuten zum Frass vorgeworfen wird.» Und dann sagt Lang auch noch, was die Mannschaft im Moment fühlt: «Wir gegen die Welt.»

Sendebezug: Laufende WM-Berichterstattung auf SRF zwei.

15 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Was immer erfreulich und aussagekräftige Fakten sind: Fussball-Mannschaften aus lateinischen (südamerikanischen) oder osteuropäischen Länder (zB. Polen) singen (zusammen mit deren Funktionären und Zuschauer(innen) ) ais Leibeskräften ihre National-Hymne! Ein Detail, das aber sehr viel aussagt, was heute im Fussball-Sport abläuft oder eben nicht mehr gelten muss! Klar, darüber gehen die Fan-Ansichten weit auseinander. Aber jede Meinung soll und darf hier eingebracht werden!
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  • Kommentar von Fabienne Schmidhalter (Fabienne80)
    Nur kurz zum Thema Hymne: 1996 EM England....nicht die Hälfte der Nati sang die Hymne....auch 2006 in Deutschland nicht und auch dazwischen nicht....es gab glaub sogar mal ein Gesangstraining mit Sina... Also bitte hört auf so zu tun als wäre das nicht singen der Hymne neu....
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  • Kommentar von Erich Singer (liliput)
    Und die vom Singen der Nationalhymne auch nicht Herr Longa....
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