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News zur WM 2026 De la Fuente verrät: Yamal gegen Kap Verde nicht in Startelf

Lachender Fussballspieler im blauen Trikot auf dem Spielfeld.
Legende: Trotz guter Laune im Training Lamine Yamal wird gegen Kap Verde zunächst nur auf der Bank Platz nehmen. imago images/Agencia EFE

Spanien: Yamal gegen Kap Verde nicht in Startelf

Europameister Spanien wird ohne Jungstar Lamine Yamal in die WM starten. Das bestätigte Trainer Luis de la Fuente vor dem Auftakt gegen Aussenseiter Kap Verde am Montag. «Die gute Nachricht ist, dass Lamine sehr fit ist. Er ist in guter Form und trainiert sehr gut. Er steht zur Verfügung, aber er kann nicht von Anfang an spielen», sagte der 64-Jährige in Atlanta. Dasselbe gelte für Flügel-Stürmer Nico Williams. Ob das Duo für einige Minuten zum Einsatz kommt, wolle de la Fuente je nach Spielverlauf entscheiden.

Iran: Nationalteam auf US-Boden eingetroffen

Die iranische Nationalmannschaft ist nach einem kurzen Flug von ihrem mexikanischen Basisquartier in Los Angeles eingetroffen, wo in der Nacht auf Dienstag (MESZ) das 1. WM-Spiel gegen Neuseeland auf dem Programm steht. Es ist das erste Mal in der fast 100-jährigen WM-Geschichte, dass ein Gastgeber das Team eines Landes empfängt, mit dem es aktuell Krieg führt.

Schottland: «Tartan Army» mietet Schulbusse

Hunderte schottische Fans haben sich am Samstag mit gecharterten Schulbussen von Boston nach Foxborough zum 1. WM-Spiel gegen Haiti (1:0) fahren lassen. Statt 80 Dollar für das teurere Zugbillet zahlte jeder Fan nur 52 Dollar. Die Ticket-Parkplatz-Kombi wurde letztlich sogar für 40 Dollar pro Person angeboten – die Fans spendeten die Differenz aber an ein Kinderspital und einen Dudelsackverein.

Portugal: Zuviele Fans – kein Training am Beach

Portugals Nationalteam hat auf ein geplantes Mini-Training am Strand von Palm Beach wegen zu grossen Fan-Andrangs verzichtet. Bei der Aufwärm-Einheit hätten sich Superstar Cristiano Ronaldo und Co. am Sonntagmittag an die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit gewöhnen wollen. Einige Spieler liessen es sich nicht nehmen, sich im Strandbereich der Hotelanlage etwas zu sonnen oder sich im Wasser kurz abzukühlen.

Somalia: Schiedrichter erhält Lohn

Trotz seiner verweigerten Einreise in die USA erhält der somalische Schiedsrichter Omar Artan nach der Endrunde seine volle Vergütung als WM-Referee. Die Fifa bestätigte einen entsprechenden BBC-Bericht. Die USA hatten den 34-jährigen Artan trotz eines gültigen Visums wegen angeblicher Terror-Verbindungen abgewiesen.

FIFA WM 2026

SRF zwei, Sportlive, 14.06.2026, 02:50 Uhr ; 

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