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Zusammenfassung Rumänien – Schweiz
Aus Sport-Clip vom 08.04.2022.
abspielen. Laufzeit 3 Minuten 37 Sekunden.
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Nur 1:1 gegen Rumänien Schweizerinnen lassen in Bukarest Punkte liegen

  • Die Schweizer Frauen-Nati muss sich in der WM-Qualifikation gegen Rumänien trotz Überlegenheit mit einem 1:1 begnügen.
  • Rahel Kiwic trifft in der 77. Minute zum verdienten Ausgleich.
  • Trotz des Rückschlags bleibt die Schweiz in der Gruppe G an der Tabellenspitze.

Nach 6 Siegen in 6 Qualifikationsspielen hat das Schweizer Frauennationalteam zum ersten Mal Punkte abgeben müssen. Trotz teilweise drückender Überlegenheit reichte es den Schweizerinnen in Bukarest nur zu einem 1:1-Unentschieden.

Dass die Schweiz überhaupt einen Punkt aus Bukarest mitnehmen konnte, hatte sie unter anderem dem glücklichen Händchen von Trainer Nils Nielsen zu verdanken. Rahel Kiwic, Sekunden zuvor ins Spiel gekommen, bugsierte eine Flanke der ebenfalls eingewechselten Meriame Terchoun in der 77. Minute zum hochverdienten 1:1-Ausgleich ins Netz. Der Ausgleichstreffer setzte bei den Schweizerinnen neue Kräfte frei. Die Führung lag in der Luft, fiel aber trotz mehreren hochkarätigen Chancen nicht mehr.

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Kiwic trifft zum hochverdienten Ausgleich
Aus Sport-Clip vom 08.04.2022.
abspielen. Laufzeit 49 Sekunden.

Schweiz vor der Pause kalt erwischt

Die Nielsen-Equipe war kurz vor der Pause fast aus dem Nichts in Rückstand geraten. Nach einem Eckball, es war der erste für Rumänien, kümmerte sich niemand um die heranstürmende Maria Ficzay. Mit einem wuchtigen Kopfball traf die Verteidigerin zum 1:0 für die Gastgeberinnen.

Dabei wäre eine Schweizer Führung schon zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient gewesen. Vor allem in den ersten 20 Minuten wussten die Schweizerinnen mit flüssigem Kombinationsspiel zu gefallen, im Abschluss liess der Sturm um Alisha Lehmann aber die nötige Konsequenz vermissen. Die beste Chance vergab die Spielerin von Aston Villa bereits nach drei Minuten, als Andrea Paraluta im Rumänien-Tor parierte.

So geht's weiter

Trotz des Rückschlags hat die Schweiz in der Gruppe G die Trümpfe nach wie vor in den eigenen Händen. Am Dienstag kommt es in Thun (17:45 Uhr, live bei SRF) zum Spitzenkampf gegen die Italienerinnen, die gegen Litauen einen 7:0-Kantersieg feierten und bis auf einen Punkt an die Schweiz heranrückten.

SRF zwei, sportlive, 08.04.2022, 17:35 Uhr;

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Erich Singer  (Mairegen)
    Ja wenn halt das Resultat nicht nach dem Gusto der Top-Experten ausfällt ist ALLES Bulshit was der Trainer und die Spielerinnen machen. Bulgarien ist nicht einfach zu bespielen und da werden noch andere Teams Schwierigkeiten haben, auch Italien!
    1. Antwort von Rolf Hunziker  (Letter65)
      Wenn man sich schon selbst als Experte sieht, sollte man wenigstens wissen gegen wen die Schweizerinnen gespielt haben, der Gegner war Rumänien und nicht Bulgarien. Ob sich Spitzenteams gegen diese schwache rumänische Mannschaft schwer tun bezweifle ich stark, es lag eher am Unvermögen der Schweizerinnen.
    2. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Herr Hunziker habe ich mich hier als Topexperte bezeichnet nur weil ich die falsche Nation genannt habe? Ein schönes weekend wünsche ich ihnen und hoffe dass es ihnen nun wohler ist!
    3. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Es sollte heissen: ich habe mich NICHT als Topexperten..... Herr Hunziker!
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Was, wenn die "hochgejubelten Ausland Topspielerinnen" in der Nati ihre "Leistung nicht bringen"?
  • Kommentar von Alessandro Pini  (jaio)
    Dass in einem Rugby Stadion gespielt wurde, haben einige Schweizerinnen zu wörtlich genommen!