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Die WM 2006: Das Penalty-Drama und Zidanes Kopfstoss
Aus Sport-Clip vom 11.07.2020.
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20:05 Uhr SRF zwei Mit Zuberbühler: Wir blicken auf die WM 2006 zurück

Die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland bleibt den Schweizer Fans in bitter-süsser Erinnerung. Wir schauen noch einmal zurück.

Die Schweizer Fussball-Nati sorgte an der Endrunde in Deutschland für ein bis dato unerreichtes Kuriosum in der WM-Geschichte: Sie schied ohne Gegentreffer aus. Das Team von Köbi Kuhn überzeugte in der Gruppenphase (0:0 gegen Frankreich, 2:0 gegen Togo, 2:0 gegen Südkorea) und schloss diese auf Rang 1 ab.

Im Achtelfinal wartete die Ukraine. Die Gelegenheit schien günstig, erstmals nach 1954 wieder in einen WM-Viertelfinal einzuziehen. Doch Marco Streller, Tranquillo Barnetta und Ricardo Cabanas versagten im Penaltyschiessen die Nerven.

Goalie Pascal Zuberbühler, der den ersten Elfmeter von Starspieler Andrej Schwetschenko noch pariert hatte, schied unbezwungen aus dem Turnier aus. Der 49-jährige Zuberbühler ist am Sonntag in der Sendung Endrunden-Momente ab 20:05 Uhr auf SRF zwei zu Gast. Kuhns damaliger Assistent Michel Pont wird zugeschaltet.

Moderiert wird die Sendung durch Rainer Maria Salzgeber. Der langjährige Nati-Kommentator Bernard Thurnheer ist ebenfalls zu Gast.

Coach Köbi Kuhn und sein Assistent Michel Pont
Legende: Das Duo an der Seitenlinie Coach Köbi Kuhn und sein Assistent Michel Pont (rechts). Keystone

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Christian Hofstetter  (hofi)
    Das Penalty-Fiasko gegen die Ukraine hat sporthistorisches Format. Dass drei Penalty (Barnetta, Streller und Cabanas) verschossen wurden, machte klar, wie den Schweizern die Nerven versagten. Besonders Streller schien Blei an den Füssen zu haben. Dass Kuhn den besten Penaltyschützen, nämlich Frei, in der Verlängerung vom Platz nahm, setzte dem ganzen Versagen noch die Krone auf. Sehr schade. Denn diese Mannschaft im Jahre 2006 war wohl die Beste Nati aller Zeiten.
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