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Legende: Audio Arbeitslosigkeit trifft auch Fussballer abspielen. Laufzeit 02:07 Minuten.
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Arbeitslose Fussballer Wenn Kicker keinen Klub mehr finden

Leandro Di Gregorio ist ein Fussballer von vielen, der keinen Vertrag hat. Der Fluch dabei: Je älter man wird, desto schwieriger wird es, etwas Neues zu finden.

Er spielte lange für den FC Zürich, stand 2017 mit Winterthur im Cup-Halbfinal und stieg mit Lugano 2015 in die Super League auf: Leandro Di Gregorio ist mit Leib und Seele Fussballer – trotzdem ist er derzeit vereinslos.

«Diesen Sommer ist es auf dem Fussballmarkt ein bisschen schwierig», sagt der 27-Jährige. Während der letzten 12 Monate hat er für Nyon in der Promotion League gespielt, doch wegen unterschiedlicher Ansichten über den Vertrag ist er jetzt ohne Klub.

Arbeitslose Leidensgenossen

Di Gregorio steht als arbeitsloser Fussballer nicht alleine da. Auch andere ehemalige Super-League-Spieler wie Pa Modou, Max Veloso oder Andreas Wittwer müssen mit derselben Situation klarkommen.

Welche Gedanken sich Di Gregorio über seine Zukunft macht, wieso es mit dem Alter schwieriger wird und bis wann er noch Chancen auf einen Klub hat, erfahren Sie im Audio oben.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Othmar Eberhard  (Othmar Eberhard)
    Und sonst einfach mal mit arbeiten versuchen...
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  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Dieser Fussballsklavenmarkt gehört eben mit klaren rechtsgültigen Regeln abgeschafft.
    Wer einmal das Profiniveau erreicht hat, also bezahlten Fussball mit einem Jahressalär spielt, muss bei Unfall oder Alter die Sicherheit besitzen, zumindest nach dem Ausscheiden so lange ein Grundeinkommen zu erhalten, bis er in der Lage ist, mit einem geregelten Einkommen dieses Grundeinkommen zu übertreffen. Alles Andere darf rechtlich nicht zugelassen werden. Sonst liebe Leute, lasst den bezahlten Sport !
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  • Kommentar von Claudia Beutler  (Claudia)
    Bei den meisten Fußballern ist der Salär meistens nicht so hoch. Mit 27Jahren ist man halt noch nicht wirklich alt. Nur die großen Stars, die Millionen verdienen und auch noch lukrative Werbeverträge haben können nach der Karriere noch gut ihrem Lohn leben. Die andre haben noch eine ganze Menge Leben vor sich am Ende der Karriere. Da wäre es gut sich ein zweites Standbein aufzubauen. Als Profisportler sollte man das wissen
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