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Corona-Auflagen missachtet Granit Xhaka kassiert Rüffel

Der Schweizer Nationalspieler Granit Xhaka soll sich öffentlich mit David Luiz getroffen haben. Arsenal kam sein Fehltritt zu Ohren.

Granit Xhaka sitzt auf dem Rasen auf einem Ball.
Legende: England-Söldner Granit Xhaka Der 27-Jährige handelte sich Ärger ein – und hat reichlich Zeit, darüber nachzudenken. Getty Images

Vier Arsenal-Spieler, darunter Granit Xhaka, sollen sich nicht an die Corona-Isolation gehalten haben. In verschiedenen Medien machte am Donnerstag das Gerücht die Runde, das Quartett hätte gegen Auflagen im Zuge des grassierenden Virus Covid-19 verstossen. Arsenal, der Klub der Fehlerhaften, bestätigte gegenüber Sky Vorfälle und gab an, mit den Betroffenen gesprochen zu haben.

Xhaka soll sich in einem Park im Norden Londons mit David Luiz getroffen haben, wie berichtet wurde. Von Nicolas Pépé kursieren derweil Videos, die ihn beim Fussballspiel mit Freunden zeigen. Und Alexandre Lacazette war dabei fotografiert worden, wie er die Distanzregeln während eines Gesprächs nicht eingehalten hat.

Video
Mit Xhaka: Die Nati singt für einen guten Zweck
Aus Sport-Clip vom 26.03.2020.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Giger  (fjg)
    Im Prinzip Pippfaz, aber, warum ist immer Herr Xhaka an forderster Front, wenn es um irgendwelche Undiszipliertheiten geht?
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    1. Antwort von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
      Franz Giger, wir wissen es, Ihre präzise Frage wird hier wiederum durch Ablehner einfach abgelehnt werden! - Fanatismus besteht im Verdoppeln der Anstrengung, wenn das Ziel vergessen worden ist, Fanatismus ist die einzige Willensstärke, zu der auch die Schwachen und Unsicheren gebracht werden können, oder aber mit jemandem zu argumentieren, der die Vernunft ablehnt, ist wie die Verabreichung von Medizin an Tote. - Spühlen...
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  • Kommentar von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
    ...übrigens sind solche Verhalten im Sport: EIGENTORE
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  • Kommentar von Nadja Frigerio-Kern  (N. Frigerio)
    Aifach numme no birewaich, was do abgoot... :( Es muess alles verbotte wärde, was dr Mensch no usmacht. Spiele und bewege verbotte. Aber derfür Bespitzelig! Do het me doch ändlig wider e Sinn im Läbe, wemme kha anderi verpfiffe. Truurig, truurig.
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    1. Antwort von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
      Hier liegt genau das truurige Problem, Nadja Frigerio-Kern! Würden sich derartige sportliche "Vorbilder" auch an die Regeln halten, gäbe es nicht zunehmend Verbote, DIESEN haben wir es zu verdanken, dass es immer "enger" wird. "Nicht erwischen lassen" ist ja die immer wieder versuchte Heldentat. - Oder, der Radar zB. ist ja auch eine Bespitzelig und wenn's dann wirklich blitzt, mit 215 kmh statt 120 kmh, ist dann der Radar auch: birewaich? Wir geben da unserem Sorgenkind zu viel Aufmerksamkeit
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