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Argentinien zieht in den Copa-Final ein (Radio SRF 3, Morgenbulletin)
abspielen. Laufzeit 00:10 Minuten.
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Final Argentinien - Brasilien Messi gegen Neymar: Copa erhält ihren Traumfinal

Argentinien setzt sich im Halbfinal gegen Kolumbien 3:2 n.P. (1:1) durch und macht das Duell mit Brasilien perfekt.

Lautaro Martinez von Inter Mailand brachte Argentinien im Halbfinal in Brasilia in der 7. Minute nach einem Zuspiel von Lionel Messi in Führung. Für den 34-jährigen Rekord-Nationalspieler war es bereits die 5. Torvorlage bei 4 eigenen Treffern im Turnier. Der beim FC Porto tätige Luis Diaz glich nach einer guten Stunde für Kolumbien aus.

Martinez sorgte auch im Penaltyschiessen für die Entscheidung, doch der Held war Torhüter Emiliano Martinez, der gleich drei Versuche der Kolumbianer abwehrte.

Messi hofft auf die späte Krönung

Der Final findet in der Nacht auf Sonntag im Maracana-Stadion in Rio de Janeiro statt. Brasilien, vor zwei Jahren Gewinner der letzten Copa America, strebt angeführt von Superstar Neymar den 10. Titel an. Argentinien feierte den letzten seiner 14 Turniersiege vor 28 Jahren.

Für Messi wäre es der 1. Titel mit der Nationalmannschaft an einer WM- oder Copa-Endrunde. Er war U20-Weltmeister 2005 und mit der U23 Olympiasieger 2008.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    "Der unvollendete", wie sie ihn in den Medien in Argentinien nennen.. Es wäre die Krönung seiner beispielhaften Karriere, die zuletzt doch ein paar Kratzer erhielt. Er hätte es verdient. Neymar aber auch..
    Wenn Messi auf dem Platz in Topform ist und das zeigt, was nur er kann!, ist es wie ein Gedicht von Goethe oder eine Symphonie von Mozart. Zum träumen und geniessen!
    Einfach nicht von dieser Welt. Ich hoffe Barça behält ihn. Messi in einem anderen Klub zu sehen, ist für mich unvorstellbar!
  • Kommentar von Peter Wöber  (WOE59)
    Was für eine blöde Schlagzeile!
    Gerade die EM hat mehr als auch schon gezeigt, dass mannschaftliche Geschlossenheit und Solidarität gefragt sind, nicht sog. Superstars.
    Also: Sofort mit dem Starkult aufhören. Wenn Portugal spielte, kam ein Porträt von Ronaldo, der dann der Mannschaft nicht entscheidend helfen konnte....
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Ronaldo ist 36 Jahre alt, topfit und kann immer noch den entscheidenden Unterschied ausmachen. Ich rufe die Szene in Erinnerung, als er im eigenen 16er mit dem Kopf klärte, über den ganzen Platz sprintete, die lahmen DFB Kicker wie lästige Fliegen abschüttelte und überragend abschloss. Ronaldo hat, wie viele Stürmer, die Fähigkeit zu verschwinden, sich vergessen zu machen um dann genau da aufzutauchen wo ihn niemand erwartet. Es braucht nicht nur Arbeiter, sondern auch Spieler mit Extraklasse.
  • Kommentar von Marc Christen  (MC84)
    Ich als Messi fan hoffe natürlich das er endlich auch mal mit Argentinien einen Titel holt