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Fussball allgemein GC und FCZ initiieren privaten Stadion-Bau

Nach dem Abstimmungs-Nein zu einem neuen Fussballstadion auf dem Hardturm-Areal haben die Zürcher Klubs GC und FC Zürich ein neues Stadionprojekt initiiert. Ziel ist es, eine privat finanzierte Arena auf einem anderen Grundstück zu realisieren.

Legende: Video «GC und FCZ initiieren Stadion-Bau» abspielen. Laufzeit 1:01 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 25.10.2013.

Das neue Stadion soll von privater Hand finanziert werden und für maximal 20'000 Zuschauer Platz bieten. Als mögliche Standorte kommen ein Areal in Stettbach und eines in Altstetten in Frage, wie es in einer Medienmitteilung hiess.

Hardturm-Areal steht ausser Frage

Die beiden Klubs seien sich einig darüber, dass es in Zürich unbedingt eine neues Fussballstadion brauche. Das Hardturm-Areal als neuer Stadion-Standort komme aber nach dem Abstimmungs-Nein vom September definitiv nicht mehr in Frage.

Bauherrin der neuen Arena soll die noch zu gründende Neue Fussballstadion Zürich AG mit den beiden Klubs als Hauptaktionären sein.

Wohnungen finanzieren das Stadion

Das Konzept sieht vor, auf dem Hardturm-Areal Wohnungen und Büros gebaut werden und damit das neue Stadion finanziert wird. Eine Mantelnutzung also mit Mantel und Stadion, die räumlich voneinander getrennt wären.

Fertigstellung bis spätestens 2020

Aufgrund der Tatsache, dass für die Entwicklung dieser beiden Projekte Gestaltungspläne und Baubewilligungen notwendig sind, muss mit einer Entwicklungsdauer von 2 bis 3 Jahren und einer Realisierungszeit von weiteren 2 bis 3 Jahren gerechnet werden. Die beiden Bauprojekte sollen zwischen 2018 und 2020 fertiggestellt sein.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Wanner, Zürich
    Nein, Herr Stef, als Einwohner von Eglisau müssen Sie nicht abstimmen. Sie können beruhigt sein.
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  • Kommentar von Stef, Eglisau
    Nein nein es gibt keine andere Möglichkeit als der Prunkbau auf dem Hardturm... Wie dumm wird eigentlich das Stimmvolk gehalten? der Ex GC Präsi Peter wurde als Depp und "Verräter" hingestellt weil er eine Private Lösung für möglich hielt. Und jetzt?Aha jetzt geht es doch auf einmal,schön aber was soll das?Zum Glück hat das Stimmvolk diese Prunkvariante versenkt. Folge für mich: Glaube einfach keinem Politiker noch irgend etwas, dies gilt in allen Bereichen!Bald müssen wir ja wieder abstimmen!
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