Zum Inhalt springen

Header

Video
Ohne Arbeitgeber, aber mit Hoffnung: Benitos Sprung ins Ungewisse
Aus Sport-Clip vom 03.10.2021.
abspielen
Inhalt

«Ich möchte vorwärtskommen» Plötzlich vertragslos: Die turbulenten Monate des Loris Benito

Der 29-jährige Schweizer Fussballer jubelte einst mit der Schweizer Nati. Seit August ist er auf Jobsuche.

Im Sommer gehörte Loris Benito noch zum berauschenden Kollektiv der Schweizer Fussball-Nati an der EURO. Wenige Monate später steht er ohne Arbeitgeber da.

Benito erklärt die Achterbahnfahrt so: «Meine Situation war klar, ich hatte noch ein Jahr Vertrag bei Bordeaux und dem Klub meinen Wechselwunsch mitgeteilt. Ich suchte nach einer neuen Challenge, aber nur wenn die richtige Lösung da ist.»

Ich will die Zukunft in meiner eigenen Hand haben.

Doch diese ergab sich nicht. Der Klub signalisierte rund zweieinhalb Wochen vor Transferschluss, dass man nicht mehr mit Benito plane. Und so entschloss sich der 29-Jährige, den Kontrakt mit Bordeaux 4 Tage vor Ende der Wechselperiode aufzulösen. «Weil ich vorwärtskommen möchte», wie er erzählt. «Ich will die Zukunft in meiner eigenen Hand haben.»

Wo diese liegt, ist noch unklar. Benito tankt derzeit Kraft, absolviert Einzeleinheiten in Bern und gelegentliche Gasttrainings beim FC Aarau. Und er wartet auf Angebote, die bislang ausblieben. In eine der 5 grossen Ligen Europa soll es gehen.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Roger Gasser  (allesrotscher)
    Ich denke der FC Aarau wäre schon die richtige Schuhgrösse für Benito. Aber wer in zu grossen Schuhen (Ligen) spielen will hat meisst keine gute Bodenhaftung und "plumppss".....
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Bei YB hätte er... Warum nicht zurück in Schweiz? Das er in einer der 5 Topligen bleiben will, zeigt die Richtung in die er gehen will. Ich wünsche ihm, dass er möglichst schnell einen neuen Klub findet und zu Spielpraxis kommt. Go Herr Benito!
    1. Antwort von Philipp Spuhler  (PSp)
      Benito pokert hoch, er ist ja nicht weltbekannt und gilt nicht als einer der besten Verteidiger, das wird sehr schwer für ihn, dass sein Wunsch in Erfüllung gehen wird. Ich wünsche Loris Benito viel Glück und alles Gute.
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Benitos Wechsel vom FCZ zu Benfica lief schon alles andere als ideal. Sein Verhalten damals war, gelinde gesagt, schwierig und lässt an seiner Loyalität zweifeln. Manchmal schlägt das Pendel eben zurück.
  • Kommentar von Peter Steiner  (PSteiner)
    Hm, noch interessant, dass Petkovic "seinen" Schützling nicht mehr im Kader haben möchte. Und das, nach der erfolgreichen EM... Viel Glück Benito, auf dass du deinen Klub findest!
    1. Antwort von Peter Müller  (1898YB)
      Petko war die ein Fan Benitos. Er wurde nur mangels Alternativen aufgeboten.
      Interessant schien dabei, dass Petko ganz allgemein Probleme mit YB und Ex-YB Spielern zu haben schien.
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Müller: Ihre Aussage stützt meine These, dass einzelne YB Fans Mühe haben auf dem Teppich der Realität zu bleiben. Leider besitzen die tragenden YB Spieler fast alle einen ausländischen Pass oder sind noch zu jung, um Stammspieler in der Nati zu sein. Bei Fassnacht hat man nun wiederholt gesehen, dass er in der Nati maximal eine Notlösung ist. Zudem, Petkovic hatte es im Allgemeinen nicht so mit der heimischen Liga.