Zum Inhalt springen

Header

Audio
Rudi Assauer 74-jährig gestorben (ARD/Alexander Lorenz)
abspielen. Laufzeit 00:39 Minuten.
Inhalt

Im Alter von 74 Jahren Ehemaliger Schalke-Manager Assauer verstorben

Der frühere Fussball-Profi und-Funktionär Rudi Assauer ist am Mittwochnachmittag an den Folgen von Alzheimer gestorben.

Rudi Assauer prägte Schalke 04 als Manager vor allem um die Jahrtausendwende stark. Seinen grössten Erfolg als Funktionär feierte Assauer 1997, als der Klub im Final gegen Inter Mailand den Uefa-Cup gewann.

Meistertaum bleibt verwehrt

Fast wäre auch der grosse Meister-Traum in Erfüllung gegangen, als Schalke 2001 kurz vor dem Gewinn des 8. Titels stand. Mit dem 1:1 in der Nachspielzeit im Parallelspiel in Hamburg schnappte Bayern München «Königsblau» den Titel aber noch weg. Die Tränen nach dem Spiel, als Fans und Spieler nach dem Sieg gegen Unterhaching bereits den Platz stürmten und den vermeintlichen Titel feierten, gingen um die Welt.

Auch der Bau des aktuellen Stadions von Schalke fällt in die Amtszeit des Mannes, der einst als aktiver Fussballer 307 Bundesligaspiele für Borussia Dortmund und Werder Bremen bestritten hatte.

Nun starb der Ex-Manager nach langer Alzheimer-Krankheit im Alter von 74 Jahren. Assauer hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    @Marcel Künzler

    Was für ein unmenschlicher Kommentar!
    Das hat Rudi Assauer nicht verdient! Einfach nur beschämend....!
  • Kommentar von Marcel Künzler  (Deckellos)
    Wusste gar nicht, dass man an Alzheimer sterben kann. Muss wohl über die Sterbehilfe vollbracht worden sein. Tja selbst das ist ein Privileg von Reichen.
    1. Antwort von Erich Singer  (liliput)
      Wohl noch nie etwas von Respekt uns Anstand gehört??
    2. Antwort von Marcel Künzler  (Deckellos)
      Tut mir leid, dass ich Gefühle verletzt habe. Natürlich ist mein Kommentar in diesem Kontext unangebracht. Aber ich finde schon auch, dass man es öffentlich aussschreiben soll, wenn sich jemand aufgrund von Alzheimer mit einer Sterbehife das Leben nehmen kann. Wenn die Medien schreiben, dass er an den Folgen der Alzheimer Krankheit gestorben sei, kann das die Angst vor einer Erkrankung erhöhen.
  • Kommentar von Christian Seisenbacher  (Christian Seisenbacher)
    Mein aufrichtiges Beileid gegenüber der Familie. Unvergesslich waren seine Auftritte in der Sendung Doppelpass mit den Konfrontationen mit Herrn Wontorra. Ein toller Typ den man nie vergessen wird.