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Fussball allgemein Xamax: Auferstanden aus Ruinen

Zwei Jahre nach der Affäre Tschagajew erobert sich Xamax seinen Platz im Schweizer Fussball wieder. Die Neuenburger spielen in der 1. Liga souverän auf und streben als Favorit in den Aufstiegsspielen die 2. Promotion in Folge an.

Xamax jubelt wieder
Legende: Xamax jubelt wieder Hier im Cupspiel gegen Aarau. EQ Images

Ein 4:1-Sieg über den ersten Verfolger, 17 Punkte Vorsprung in der Tabelle: Xamax ist in der Gruppe 2 der 1. Liga classic eine Klasse für sich. Nur zwei Jahre nach dem vom tschetschenischen Klubbesitzer Bulat Tschagajew verschuldeten Konkurs steht der Traditionsverein in den Aufstiegsspielen zur Promotion League.

Starkes Kader

Die Dominanz des Teams von Trainer Roberto Catillaz ist angesichts des Kaders keine Überraschung. Eine ganze Reihe Spieler hat Challenge- oder gar Super-League-Erfahrung, etwa die Stürmer Loïc Chatton (ex Sion) und Mickaël Rodriguez (Delémont, Topskorer mit 18 Toren), Mittelfeldspieler Charles-André Doudin (Biel) oder Verteidiger Mike Gomes, der bereits für das «alte» Xamax in der SL spielte.

Der letztes Jahr mit dem FC Serrières fusionierte Klub ist in der Region gut verwurzelt. Über 1500 Zuschauer verfolgen im Schnitt die Heimspiele in der Maladière.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Xa Max, Winterthur
    Als langjähriger Xamax-Fan war es brutal, den Absturz des Klubs zu erleben. Wobei man auch sagen muss, dass jeder gesunder Menschenverstand ausgeschaltet zu sein schien, als man Tschagajew als Klubpräsident akzeptierte... umso schöner, dass Xamax wieder auf dem richtigen Weg zu sein scheint, wäre toll den Klub bald in der SL zu begrüssen! Bonne chance et à bientôt :)
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco, Spiez
    Es wäre wirklich schön NE Xamax so bald als möglich, (wenigstens mal) in der Challenge League zu sehen Schon Herrn Facchinetti zuliebe, der so viel Herzblut in diesen Verein gesteckt hat. Gratulation schon mal zum einen Schritt, der welcher mich auch ein wenig an die Glasgow Rangers erinnert, die einen ähnlichen Weg gehen müssen. Auch wenn traditionsmässig Welten dazwischen liegen
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