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Fischer: «Hätten das 3:0 erzielen können»
abspielen. Laufzeit 02:10 Minuten.
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2:1-Heimsieg von Union Urs Fischer zeigt Adi Hütter den Meister

Union Berlin kommt in der Bundesliga im 3. Saisonspiel zum 1. Sieg. Gegen Gladbach siegen die «Eisernen» 2:1.

Niko Giesselmann und Taiwo Awoniyi schossen die Tore zur 2:0-Union-Führung noch vor der Pause. Der Schweizer Nati-Keeper Yann Sommer war im Gladbach-Tor bei beiden Gegentreffern ohne Chance.

Gladbach mit Fehlstart in die neue Saison

Mönchengladbach hatte mehr Ballbesitz und auch mehr Chancen, doch das Anschlusstor durch Jonas Hofmann fiel erst in der Nachspielzeit. Deshalb ist der Fehlstart für den früheren YB-Trainer Adi Hütter mit den Borussen perfekt: Nur einen Punkt holte Gladbach aus den ersten 3 Spielen.

Dem 1:1 zum Start gegen Bayern München folgten nun 2 Niederlagen gegen Leverkusen (0:4) und Union Berlin. 2 Pleiten gegen Schweizer Trainer (Gerardo Seoane und Urs Fischer). Union hingegen kam im 3. Spiel zum 1. Sieg, nachdem die «Eisernen» bislang zweimal Remis gespielt hatten.

Wolfsburg verteidigt Tabellenführung

Leader der Bundesliga bleibt Wolfsburg mit Neo-Trainer Mark van Bommel. Nach dem 1:0 gegen RB Leipzig ist das Team mit den Schweizern Kevin Mbabu und Renato Steffen in der Startformation das einzige Team ohne Verlustpunkte.

Radio SRF 3, 28.8.2021, 17:50 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    Es scheint, dass viele Fußballfans Fischer sehr vermissen und sich über die Siege von Union Berlin sehr freuen. Leider hat man in der Schweiz zu lange nicht erkannt, was für ein toller Trainer er ist. Es ist aber schön dass er so treue Fans hat.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Hochuli, ich vermisse Urs Fischer nicht. Er ist ja nicht verschollen, sondern trainiert in einer der besten Fussballligen der Welt erfolgreich eine Mannschaft. Sein Wirken dort kann man sehr gut in den Medien verfolgen. Ausserdem coachte er in der Schweiz mehrere Vereine, worunter zwei Jahre lang den damals erfolgreichsten, den FC Basel. Er bekleidete damit die damals beste Trainerposition, die man im Clubfussball haben konnte. Man erkannte in der Schweiz sein Können also sehr wohl.