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3:0-Sieg im Old Trafford Tottenham schlägt desolates Manchester United

Im Spitzenspiel der 3. Premier-League-Runde lassen die «Spurs» Manchester United keine Chance.

Lucas Moura (links) und Harry Kane.
Legende: Die beiden Torschützen Lucas Moura (links) und Harry Kane. Keystone

Für Tottenham Hotspur ging am Montagabend eine schwarze Serie zu Ende: Nach über 4 Jahren feierten die «Spurs» erstmals wieder einen Sieg im Old Trafford bei Manchester United. Die Gäste aus London setzten sich gegen den Zweiten der abgelaufenen Saison mit 3:0 durch.

Die Entscheidung in der unterhaltsamen Partie fiel kurz nach der Pause:

  • 50. Minute: Harry Kane köpfelt eine Ecke von rechts unhaltbar in die weite Ecke.
  • 52. Minute: 2 Zeigerumdrehungen später verwertet Lucas Moura eine flache Hereingabe von Christian Eriksen eiskalt.

Die Probleme in der United-Defensive waren auch in der Folge augenfällig. Nur dank eines einmal mehr starken David de Gea blieb das Heimteam im Spiel. In der 84. Minute war der Spanier dann aber erneut machtlos. Lucas schnappte sich am gegnerischen Sechzehner den Ball und krönte seinen starken Auftritt mit seinem 2. Treffer zum 3:0-Endstand.

Punktemaximum für Tottenham

Dank dem Sieg steht Tottenahm nach 3 Runden weiterhin mit dem Punktemaximum da. Bei der United dürfte die Kritik an Trainer José Mourinho derweil immer lauter werden.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Ch Bucher (bucherch)
    Trotz einer guten Startphase, in der Lukaku sogar einmal knapp das leere Tor verfehlte, brach ManUtd einmal mehr ein. Den Grund für die einmal mehr dürftige Leistung sehe ich beim Coach, die Pressekonferenz danach bestätigt diesen Eindruck. Der Egozentriker Mourinho scheint immun gegen Kritik zu sein und profiliert sich lieber über eigene Erfolge, statt mit dem Team etwas zu erreichen. Obwohl ein Fan des Teams hoffe ich, dass die Tage Woodwards und Mourinhos gezählt sind.
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    1. Antwort von Peter Martins (PMT)
      Die Leistung war gestern ja eben nicht dürftig. Die Taktik und die Intensität waren genau richtig. In der ersten Halbzeit war United dominant (10:2 Abschlüsse, ca. 3:0 Ecken) und begann auch die zweite Halbzeit mit einer Chance von Pogba gut. Dann kamen aber zwei Tore binnen 140 Sekunden. Diese beiden Tore und die Ineffizienz waren der Genickbruch, nicht die Taktik von Mourinho. Bei der Niederlage gegen Brighton können Sie ihm mehr vorwerfen als hier gegen effiziente und standsichere Spurs.
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  • Kommentar von Will sturzenegger (afängerli)
    Ich lach mich tot! Es liegt am Trainer von ManU. Der Mann ist arrogant und eigenartig (bald allein) mit seinen komischen Entscheiden...
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  • Kommentar von Peter Martins (PMT)
    Desolat finde ich etwas ungenau – "defensiv desolat" wäre eher angebracht. United war offensiv ganz passabel, hatte deutlich mehr Chancen wie die Spurs (etwa 16:7 mit leerem Tor verfehlt und Abschluss alleine vor dem Lloris übers Tor). Aber wer sie nicht macht, der fängt sie halt. Dass Utd keinen Verteidiger verpflichtet hat (wahrscheinlich, weil Ed Woodward es nicht wollte), rächt sich jetzt wenig überraschend. Lindelof, Bailly, Jones und Smalling sind keine Ferdinand und Vidic.
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