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Abbruch bei Lyon – Marseille Wieder Skandal in Frankreich: Payet von Wasserflasche getroffen

Marseilles Dimitri Payet ist in Lyon von einer Wasserflasche getroffen worden. Die Partie wurde nach langem Unterbruch schliesslich abgebrochen.

In der französischen Ligue 1 hat sich ein neuerlicher Skandal ereignet. Marseilles Dimitri Payet wurde beim Auswärtsspiel in Lyon in der 4. Minute von einer Wasserflasche aus dem Publikum am Kopf getroffen, kurz bevor er einen Eckball ausführen wollte.

Abbruch nach 2 Stunden des Wartens

Der Schiedsrichter unterbrach daraufhin die Partie sofort und schickte die beiden Teams in die Kabine. Nach über einer Stunde hiess es zunächst, dass das Spiel beim Stand von 0:0 fortgesetzt wird. Nach 2 Stunden kam dann aber die definitive Absage.

Schon vor der Ecke war das Spiel kurz unterbrochen worden, weil die Lyon-Fans dort Gegenstände in Richtung Spielfeld geworfen hatten. Der Schweizer Internationale Xherdan Shaqiri stand bei Lyon zum 8. Mal von Anfang auf dem Platz – wenn auch nur für kurze Zeit.

Skandal-Serie in der Ligue 1 reisst nicht ab

In Frankreich ist es in dieser Saison schon mehrfach zu ähnlich skandalösen Szenen gekommen. Und Payet stand auch schon einmal im Mittelpunkt: Im August war die Partie Nizza-Marseille abgebrochen worden, weil er eine auf ihn geworfene Plastikflasche zurück auf die Tribüne gefeuert hatte, worauf aufgebrachte Anhänger auf das Feld stürmten.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
    Keine Entschuldigung für dieses Verhalten, aber man darf sich trotzdem fragen ob er nicht gemäß Fußballspieler Reflex etwas übertrieben hat. Sobald er eine äußere Einwirkung spürt, muss er sich ja am Boden wälzen...
    1. Antwort von Dominique Schurtenberger  (Schurti)
      Selten dämlicher Kommentar...
    2. Antwort von Cyrill Wolleb  (SirCy)
      ja, wirklich selten dämlich!

      Will mal sehen wie sie tanzen herr Pfister, wenn sie von einer halb Liter Flasche am Kopf getroffen werden!
  • Kommentar von Daniel Rauch  (Räuchli)
    Vielleicht sind dann die reinen Fussballstadions doch nicht so toll. Aus fünf Metern fällt das Treffen leichter als z.B. im Letzigrund. Über die Achterbahn hinweg bis zur Eckfahne braucht es halt dann schon einen guten Werfer.
    Personifizierte Tickets, Fangnetze vor den "Fan" Sektoren und Vollkörper Scans am Eingang für Pyros. Toll wie sich Fussball als Breitensport entwickelt hat. Dazu Rassismus und an der WM Menschenrechte.
    Ich wechsle zu Curling und Ping-Pong!
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Hallenhalma wäre auch noch eine Option.
  • Kommentar von Mark Altheer  (Mark_Altheer)
    Ausweiskontrolle bzw. personifizierte Tickets und bessere Kameraüberwachung (Technik vorhanden). Man könnte diesem Treiben der Hools schon länger einen Riegel schieben. England hat das auch geschafft.
    1. Antwort von Roger Käppeli  (Roger1)
      Genau… und damit das Problem in die unteren Ligen abgeschoben. Erscheint somit nicht mehr bei uns in den Medien