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Alcacer egalisiert Rekord Gnabry rettet die Bayern mit Doppelpack

Serge Gnabry
Legende: Mann der Stunde bei Bayern Serge Gnabry (in der Luft). Imago
  • In der 13. Runde der Bundesliga kommen die Bayern in Bremen zu einem 2:1-Sieg.
  • Weil auch Dortmund zuhause gewinnt, bleibt der Abstand der Münchner zur Spitze bei 9 Punkten.
  • Stuttgart kommt zum 2. Sieg unter Trainer Markus Weinzierl und verlässt die Abstiegsplätze.

Serge Gnabry ist in Hochform. Ende November verpasste er zwar 2 Spiele wegen Adduktorenbeschwerden, hatte anfangs Monat allerdings auch 4 Tore erzielt und eine Vorlage geliefert. Im Dezember macht er dort weiter, wo er vor seiner Verletzung aufgehört hatte.

Mit seinen beiden Toren (20./50.) gegen seinen Ex-Klub Bremen sorgte er dafür, dass sich der Rückstand der Bayern auf die Tabellenspitze nicht vergrösserte. Yuya Osako traf in der 33. Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

Alcacer auf Rekordjagd

Ebenfalls treffsicher zeigte sich Paco Alcacer. Der BVB-Stürmer erzielte beim 2:0 gegen Freiburg in der Nachspielzeit sein 9. Jokertor der laufenden Saison. Damit egalisierte er den Rekord von Nils Petersen, welcher jedoch eine komplette Saison dazu benötigt hatte. Marco Reus hatte Dortmund per Penalty in Führung gebracht (40.).

Stuttgart über dem Strich

Nach 11 Spieltagen verliess der VfB Stuttgart erstmals wieder die Abstiegsplätze. Gegen Augsburg feierten die Schwaben zuhause einen 1:0-Sieg. Der ehemalige Lugano-Stürmer Anastasios Donis traf in der 39. Minute. Nürnberg kann jedoch am Montag mit einem Punktgewinn gegen Leverkusen Stuttgart wieder auf den Relegationsplatz verdrängen.

Die Resultate der weiteren Spiele

  • Hannover 96 – Hertha Berlin 0:2 (0:1)
  • TSG Hoffenheim – Schalke 04 1:1 (0:0)

Manuel Akanji wieder verletzt

Der Schweizer Innenverteidiger von Borussia Dortmund verpasste das Heimspiel gegen Freiburg wegen einer Zerrung der Kniegelenkskapsel. Die Verletzung hatte Akanji in der Champions League gegen Brügge erlitten. Wie lange der 23-Jährige pausieren muss, gab der Klub nicht bekannt.

Sendebezug: Radio SRF 3, Nachmittagsbulletin, 01.12.2018, 17:40 Uhr.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Am Ende Rettete nicht Gabri die Bayern sondern die Schiedsrichter, der auf dem Platz und die schlafenden oder bewusst wegschauenden Schiedsrichter in Kön.Die 2 klare Elfmeter nicht gaben oder nicht interveniert haben, das ist nicht meine Ansicht sondern der des Bayern Reporter auf Bayern 1. So macht der Videobeweis keinen Sinn. Es fällt auf wie oft bei den Bayern Spielen bei falschen Entscheiden die in Köln schweigen. Wehe wer Böses denkt. Letztes Jahr war es krass bei Bayern - Dortmund.
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    1. Antwort von Max Schürch (Ybeleve)
      Ich weiss ja nicht welches Spiel sie geschaut haben. In der 1. Halbzeit wurde zum Beispiel Ribery im 16ner gefoult, jedoch keine Nachricht aus Köln. Außerdem kenn ich nur einen Gnabry und keinen Gnabri. Liebe Grüsse aus Bern
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    2. Antwort von Tilo Hässler (inflatio)
      Herr Röhenmund, vielleicht tue ich ihnen vielleicht ihnen unrecht. Aber sollten Sie nicht einmal die deutsche Sprache korrigieren als unsinnige, nicht lesbare Kommentare abzugeben. Pro Satz kann man die Fehler kaum mehr zählen.
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    3. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Herr Schürch, das Reglement sagt, das beim nächsten Unterbruch Köln sich einschaltet. Da der nächste Unterbruch das Tor für Bayern wahr macht es keinen Sinn dann noch einen Penalty zu pfeifen. Wenn sie meinen Kommentar genau lesen dann wissen das ich die Party mir im Radio, genauer gesagt auf Bayern 1 angehört habe, somit ich eigentlich nur die Worte des bayrischen Reporter wiedergebe der sicher kein Bremen Fan war.
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