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Auch noch im September Rummenigge: «Saison unbedingt zu Ende spielen»

Eine komplette Absage der Bundesliga-Meisterschaft ist für den Vorstandchef von Bayern München keine Option.

Karl-Heinz Rummenigge.
Legende: Rummenigge mit klarem Ziel Der wirtschaftliche Schaden durch die Corona-Krise soll so gering wie möglich ausfallen. imago images

Wie überall in der Sport-Welt ruht wegen der Corona-Krise auch in der Bundesliga der Spielbetrieb. Geht es nach Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandchef von Bayern München, «sollten wir diese Saison unbedingt zu Ende spielen, aus Gründen der sportlichen Fairness, aber natürlich auch, um den wirtschaftlichen Schaden so gering wie möglich zu halten.»

Man müsste sich mit diesem Szenario gegebenenfalls auseinandersetzen.
Autor: Karl-Heinz Rummeniggeüber ein Saisonende im September

Für ihn wäre es gar eine Möglichkeit, dass die Saison erst im September endet und die neue Spielzeit erst im Winter beginnt. «Wenn das unter den Aspekten von Gesundheit und politischer Einschätzung nicht anders möglich wäre, müsste man sich mit diesem Szenario gegebenenfalls auseinandersetzen», sagte Rummenigge in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Die Corona-Krise würde bei allen Klubs an die Substanz gehen, erklärt Rummenigge. «Auch auf den FC Bayern kämen wirtschaftliche Schwierigkeiten zu, wenn wir zu lange nicht Fussball spielen», so der 64-Jährige.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Rummenigge geht es nicht um das Sportliche sondern nur dss Finanzielle. Er will nicht dass ihm die Millionen entgehen. Scheinheilig wenn er hier von dportlicher Fairness spricht. Im Fussball gibt es 2 Klassen jene die genug Geld haben Löhne und Ablöse in die Höhe treiben, dazu gehören die Bayern und solche die wirklich Hilfe brauchen wie Paderborn, Union etc. Die Reichen pfeiffen auf Solidarität und schauen für sich und wollen die Millionen um weiter gross zu kaufen und hohe Löhne zu bezahlen.
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Stimmt! Genau so wie in jedem anderen Geschäftsbereich auch!
  • Kommentar von Renato Longa  (Staibock)
    Gemäss Studie von Sporting Intelligence verdiente 2019 im Durchschnitt ein Bundesliga Spieler 1,6 Mio Euro pro Jahr. Im 2016 war dieser Wert noch um 300"000 tiefer. Rechnet man dies hoch auf die ganze Liga kommt man auf eine Lohnsumme von 650 Mio. Ein Krankenpfleger in D bekommt pro Jahr etwa 50"000 Euro, das heisst mit der Bundesliga Lohnsumme könnte man 13"000 Krankenpfleger bezahlen. Wer findet den Fehler im System? Die Gesellschaft braucht den Fussball aber nicht nach Rummenigges Gusto
  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht. Ich gehe davon aus, dass die Saison zu ende ist. Bei jedem hüstchen und verdacht auf Corona, wird gleich wieder alles still gelegt. Ich bin weiterhin für eine Herdenimmunität. Die nicht Risikogruppen sollten sich so schnell wie es geht anstecken und immun werden. Sind genug Immune, wird es für das Virus schwer sich weiter zu verbreiten. Sportler wären da sehr geeignet.
    1. Antwort von Rolf Wysshaar  (Seeländer)
      Leistungssportler sind anfälliger als normale Leute.
    2. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Nochmals zum Mitschreiben, man weiss immer noch nicht mit Bestimmtheit das man sih nicht ein Zweites mal Anstecken kann. Auch was Langzeitschäden anbetrifft ist man sehr unsicher. Das sie solche Forderungen stellen lässt mich erahnen das sie nicht zur Risikogruppe gehören. Ich finde ihre Forderung sehr Pietätlos, ein Gruppe der Bevölkerung zu Opfern das sie ihr Vergnügen nachgehen können.
    3. Antwort von Kim Hansson  (Freddy Tobler)
      Sie sind sich scheinbar nicht bewusst wie heftig der Krankheitsverlauf sein kann, auch wenn man nicht stirbt.
    4. Antwort von Andreas Hug  (AndiHug)
      natürlich können wir auch noch monatelang nichts machen und die wirtschaft noch ganz ruinieren. wenn ihnen das lieber ist. dazu kommt, das das virus für 90% nicht tötlich ist.