Bürki: «Bin nicht mehr zufrieden, nur dabei zu sein»

Roman Bürki im sda-Interview über die erste gravierende Verletzung seiner Karriere, seinen Platz im Nationalteam und den chinesischen Fussball.

Roman Bürki im Trainingslager Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Roman Bürki Imago

Nach seinem Mittelhandbruch steht Roman Bürki bei Borussia Dortmund vor seiner Rückkehr. Der Schweizer Keeper über ...:

  • sein Comeback: «Die Hand ist für einen Torhüter extrem wichtig. Forcieren werden wir deshalb nichts, geplant ist, ab nächster Woche wieder zu spielen. Gegen Mainz werde ich sicher dabei sein.»
  • seinen Status beim BVB: «Ich fühle mich sehr gut akzeptiert als Nummer 1. Die Leute haben sich immer wieder erkundigt, wann ich zurückkehre. Es tut gut zu sehen, wie positiv das Umfeld auf mich reagiert. Die Wertschätzung der Dortmunder bedeutet mir viel.»
  • seinen Platz in der Nati: «Goalietrainer Foletti weiss, dass die Zeit für mich vorbei ist, einfach zufrieden zu sein, wenn ich dabei sein darf. Ich habe mit meiner Klubwahl einen weiteren Schritt nach vorne gemacht.»
  • chinesische Transfers: «Die Löhne und Ablösesummen sind ein Wahnsinn. Ich kenne das Niveau der chinesischen Liga nicht, aber sie hat in Europa keinen Stellenwert. Für mich als junger Spieler käme ein Wechsel nach China überhaupt nicht infrage.»
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Juli 2015: Das sagte Bürki über den «Mythos BVB»

0:46 min, vom 20.7.2015