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Legende: Audio Urs Fischer: «Ein tolles Spiel geliefert» (Quelle: ARD. Autor: Martin Thiel) abspielen. Laufzeit 02:17 Minuten.
02:17 min
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Bundesliga-Relegation Union Berlin bedrängt Stuttgart – 2:2 im Hinspiel

Im Hinspiel der Relegation verschafft sich der Zweitligist Union Berlin eine gute Ausgangslage für das Rückspiel.

Union Berlin, die von Urs Fischer trainiert werden, erkämpften sich im Hinspiel in Stuttgart ein 2:2. Damit sind die Hauptstädter in einer guten Ausgangslage, um den Aufstieg am Montag zu Hause zu schaffen.

Kämpferisch und aggressiv ging Union zu Werke. Die Stuttgarter wirkten verhaltener und ernteten am Ende vereinzelte Pfiffe von den Rängen.

87 Sekunden zum Union-Ausgleich

Stuttgart ging in der 42. Minute durch Christian Gentner 1:0 in Führung. Doch kaum war das Spiel wieder freigegeben, traf Suleiman Abdullahi zum Ausgleich. Nur 87 Sekunden waren zwischen den beiden Toren vergangen.

Gomez liefert – Berlin antwortet

Der nach der Pause eingewechselte VfB-Stürmer Mario Gomez konnte sich schon nach 5 Minuten auf dem Platz dank einem glücklichen Ablenker als Torschütze feiern lassen.

Doch wieder konnten die Gäste ausgleichen: Marvin Friedrich besorgte per Kopf das 2:2 (68.). Trotz Chancen auf beiden Seiten gelang keiner Mannschaft mehr der Siegtreffer. Beim VfB kam Steven Zuber nach seiner Knieprellung zu einem Kurzeinsatz.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    @Gebauer
    Wicky ein „Läügeli“?
    Ich glaube er wurde von Burgener und Streller für ihre fatalen Fehler, wie Spielerverkäufe/Einkäufe brutal bestraft. Wicky hat es meiner Meinung nach sehr gut gemacht als junger Trainer im Gegensatz zum FCZ-Linienbäffzger Magnin! Aber beim FCZ sind die Verantwortlichen noch inkompetenter als der FCB zu dieser Zeit! Magnin sitzt bei Canepa und Co. immer noch fest im Sattel. Leider...... und wissen Sie was: Der wird trotz Misserfolg auch weiterhin wursteln beim FCZ.
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Wicky war überfordert. Er hat die richtige Entscheidung getroffen und ist in den Nachwuchsbereich zurück. Zu gegebener Zeit wird er einen erfolgreichen Neustart im Profifussball haben.
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  • Kommentar von Alwin Oggenfuss  (Ogge)
    Urs Fischer für mich der beste Schweizer Trainer . Auch als Mensch ein toller Kerl ohne wenn und aber . Kein Sprücheklopfer sondern immer sachlich.
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    1. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Alls "Zürcher" mit dem FCB Meister zu werden ist schon eine "Besondere Leistung" und Urs Fischer hätte in Basel ein Denkmal verdient!
      Und jetzt ist er in Berlin fest daran den "Kult Status" zu schaffen, wenn er auch noch aufsteigt! Viel Glück Urs Fischer!
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Der FCB hatte seine besten Zeiten mit Zürchern an der Seitenlinie. Christian Gross aus Höngg und Ur-Hopper. Urs Fischer, zwei mal Meister und einmal das Double. Fischer hätte mit seiner Kompetenz und seiner ruhigen und umgänglichen Art den FCB auch im Umbruch erfolgreich begleiten und weiterentwickeln können. Streller wollte aber lieber seinen Freund Wicky installieren. Und nun steht halt wieder ein Hopper an der Seitenlinie.
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Das war ein toller Fight. Urs Fischer hat in Berlin bis jetzt hervorragende Arbeit geleistet. Ich hoffe Streller und Burgener haben zugeschaut und sich so richtig dafür geschämt, dass sie für den Toptrainer Urs Fischer das Läugeli Wicky geholt haben. Für mich die dümmste Entscheidung, die je eine Vereinsleitung getroffen hat. Sie zeugt von der totalen Inkompetenz des Duos Streller und Burgener.
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