Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Corona-Verordnungen 14. Bundesliga-Runde teils vor Geisterkulisse

In Deutschlands höchster Liga müssen am Wochenende Augsburg, Stuttgart und Hoffenheim ohne Publikum auskommen.

Wenige Fans auf der Tribüne.
Legende: Unter anderen muss das Stadion in Sinsheim wieder dicht machen Einzelne Bundesliga-Partien müssen erneut ohne Publikum auskommen. Keystone

Die neuesten Corona-Verordnungen in den einzelnen Bundesländern zwingen die Top-Klubs erneut in die Knie. Aktuell steht fest, dass bei 3 Partien der 14. Bundesliga-Runde eine Rückkehr zur Geisterkulisse unausweichlich ist.

So bestreitet Hoffenheim sein Heimspiel am Samstag gegen die Eintracht vor leeren Rängen. Auch Stuttgart muss tags darauf gegen die Hertha auf den Einlass von Publikum verzichten. Gemäss den Regularien in Baden-Württemberg sind bei Freiluftanlässen vorerst nur noch maximal 750 Zuschauer zugelassen.

Leere Tribünen auch in Bayern

Auch in Bayern werden die Fussball-Spiele ohne Fans stattfinden. Das bayerische Kabinett beschloss inmitten der vierten Corona-Welle eine Verschärfung der Massnahmen. Am Samstag ist Augsburg davon betroffen, das den VfL Bochum empfängt. Bis wann die Regelung gilt, ist offen.

In Berlin: Grenze von 5000 Zuschauern ab Mittwoch

Box aufklappen Box zuklappen

Ab Mittwoch tritt in Kraft, dass der 1. FC Union Berlin und die Hertha BSC nur noch maximal 5000 Fans zu ihren Heimspielen zulassen dürfen. Als erstes davon betroffen sein wird die Hertha bei ihrer Partie im Olympiastadion am 11.12. gegen Bielefeld. Am 18. Dezember empfängt Hertha Borussia Dortmund.

Bundesregierung und Länderchefs hatten sich am Donnerstag darauf geeinigt, dass maximal 50 Prozent der Kapazität genutzt werden dürfen. In Regionen mit hohen Infektionszahlen gelten striktere Regeln.

Audio
Nagelsmann: «Zuschauer fehlen einem immer» (ARD, Taufig Khalil)
01:04 min
abspielen. Laufzeit 1 Minute 4 Sekunden.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen