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Die Spieler von Manchester City bejubeln den Sieg.
Legende: Grund zur Freude Die Spieler von Manchester City bejubeln den Sieg. Keystone
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Dank Sieg gegen Liverpool «Citizens» machen Meisterschaft wieder spannend

Manchester City schlägt Liverpool zuhause 2:1 und verkürzt den Rückstand auf die «Reds» auf 4 Punkte.

Matchwinner für Manchester City war Leroy Sané. Der deutsche Nationalspieler zog in der 72. Minute nach Vorarbeit von Raheem Sterling aus halblinker Position ab. Sein wuchtiger Flachschuss fand via Innenpfosten den Weg ins Tor.

Die 2:1-Führung brachten die «Citizens» über die Zeit und fügten Tabellenführer Liverpool die 1. Saisonniederlage in der Premier League zu. Daran konnte auch der in der 77. Minute eingewechselte Xherdan Shaqiri nichts mehr ändern. In der Tabelle verkürzte Manchester den Rückstand auf die «Reds» auf 4 Punkte.

Firminos Antwort auf Agüero

Den besseren Start erwischte Liverpool, das in der 18. Minute die Führung nur knapp verpasste. Zuerst traf Sadio Mané nur den Innenpfosten. Im Anschluss rettete John Stones gerade noch auf der Linie. Auf der Gegenseite machte es Sergio Agüero in der 40. Minute besser. Der Argentinier traf aus spitzem Winkel sehenswert zum 1:0.

Liverpool kam aber zurück. In der 64. Minute gelang Roberto Firmino per Kopf der Ausgleich. Auf den 2. Gegentreffer fand das Team von Jürgen Klopp dann aber keine Antwort mehr.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Tim Serge  (Dadness)
    Was für ein Spiel!
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  • Kommentar von Janis Schlapbach  (Jaenuu)
    Ich bin ein riesiger Supporter von Klopp, allerdings konnte ich seine Aufstellung heute überhaupt nicht verstehen. Weshalb ändert er sein Team derart im Mittelfeld (Never change a winning team)? Die beiden Neuzugänge Fabinho & Shaqiri spielten in den letzten beiden Spielen von Anfang an und zeigten fantastische Leistungen. Nun spielten aber der Rückkehrer Milner und der Captain Henderson, denen aus meiner Sicht das notwendige Tempo fehlt und gegen die schnellen Sané/Sterling sehr mühe hatten.
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    1. Antwort von Henri Jendly  (Henri Jendly)
      @Schlapbach: Ihre Aussage ist teilweise nachvollziehbar. Aber: auch die auf dem Feld stehenden Spieler haben in den letzten vier Spielen Topleistungen abgerufen. Aufgrund der Dauerbelastung der Spieler kann jedoch ihre "Never change a winning team"-Philosophie nicht funktionieren, eine massvolle Einsatzplanung ist hier auf die lange Saison ausgerichtet wichtiger als althergebrachte Fussballphilosophien. Zudem waren es letztlich etwa 2mm, die über das 0:1 für LFC entschieden. Glück und Pech...
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  • Kommentar von Marc Nager  (Marc Nager)
    Schade. War schon immer und bin seit Klopp wieder ein Vollblut-Liverpoolfan. Die Reds spielen wahrscheinlich den schönsten Angriffsfussball der ganzen Welt. Ich wüsste nicht, welcher Klub ihnen in diesem Bereich das Wasser reichen könnte. Außerdem ist mir Liverpool auch so sympathisch, weil sie mit rund 20% des Budgets von den Scheich-Klubs wie ManCity oder PSG etc. auskommen. Lang und hoch lebe der Powerfussball, der nicht von krankhaften Milliarden-Investitionen lebt !!!
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    1. Antwort von Christoph Wyss  (Whitee)
      20%? genau. deswegen geben sie ja auch mal eben 80 Mio für nen Verteidiger aus. Keine Ahnung weshalb sie auf 20% kommen...........................................
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    2. Antwort von Henri Jendly  (Henri Jendly)
      @Nager: auch ich bin seit Kindsbeinen an Liverpool-Fan. Aber Ihre Aussage bezüglich Investitionen sollte man doch relativieren: LFC stellt nach ManC mit 951 Mio € immerhin die zweitteuerste Mannschaft in der PL (ManC = 1.13 Mia. €). Mit van Dijk den teuersten Verteidiger, mit Allison Becker den zweitteuersten Goali. Also auch da fliesst Kohle (da war Shaq tatsächlich ein Schnäppchen aus dem Sonderangebotsregal).
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    3. Antwort von Pascal Bur  (Hansueli Meyer)
      20% des Budgets? Ihr Ernst? Sid wissen schon, dass Liverpool ein Club von Weltformat ist und keineswegs ein "kleiner" Verein mit geringen finanziellen Möglichkeiten ist. Sie haben ja nicht umsonst im vergangenen Jahr europaweit mit am meisten für Transfers ausgegeben (262 Millionen Euro). Jürgen Klopp meinte zwar immer, dass er sich nie so viel Geld für Spieler ausgeben werde. An dies wollte er sich jedoch eindeutig nicht halten.
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