Embolo auf Schalke: «... schon als kleiner Junge bewundert»

Youngster Breel Embolo ist auf Schalke angekommen – und gibt gleich den Tarif durch: «Ich will natürlich Erfolg haben.» Zudem erzählt der 19-Jährige, was er von seinen neuen Sturmpartnern hält und was seine Rückennummer mit einem Bus zu tun hat.

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Embolo wird auf Schalke vorgestellt

1:11 min, vom 15.7.2016

Breel Embolo blickt voller Vorfreude auf seine Zeit in der Bundesliga. «Schalke ist ein toller Verein mit einer riesengrossen Tradition und positiv verrückten Fans. Mein Wunsch war es immer, in die Bundesliga zu wechseln», sagte der 27-Millionen-Mann bei seiner Vorstellung in Gelsenkirchen.

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Bildlegende: Breel Embolo Stolz präsentiert der Ex-Bebbi seine Nr. 36. Keystone

Einen Grossteil seiner künftigen Mitspieler hat Schalkes neuer Rekord-Transfer, der einen Vertrag bis 2021 erhielt, bereits intensiv am Fernsehen verfolgt: «Klaas-Jan Huntelaar habe ich schon bewundert, als ich noch ein kleiner Junge war. Eric Maxim Choupo-Motings Weg habe ich ebenfalls stets verfolgt, da er wie ich kamerunische Wurzeln hat.»

Für die Wahl seiner Rückennummer 36 führte der EM-Teilnehmer gleich mehrere Gründe an: «Die Nummer hat mir schon in Basel Glück gebracht. Mit ihr bin ich Profi geworden. Damals, als ich noch Jugendspieler war, bin ich immer mit der Buslinie 36 zum Training gefahren. Zudem sind 3+6=9 - und das ist die klassische Nummer eines Stürmers.»