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Internationale Ligen Fussball-News: Captain-Binde für Schwegler

Pirmin Schwegler ist neuer Captain beim Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim. Zudem verpflichteten die Kraichgauer Kevin Kuranyi. Und: Jefferson Farfan wechselt von Schalke nach Abu Dhabi.

Pirmin Schwegler im Hoffenheim-Trikot
Legende: Pirmin Schwegler Nach nur einer Saison bei der TSG ist Schwegler bereits Captain. EQ Images

Nur ein Jahr nach seinem Wechsel zu Hoffenheim trägt Pirmin Schwegler bereits die Captainbinde. Trainer Markus Gisdol schlug den Schweizer im Mannschaftsrat als neuen Spielführer vor. «Ich habe gespürt, dass die Jungs hinter mir stehen. Ich habe mich nie aufgedrängt, aber ich mache es gern», sagte der defensive Mittelfeldspieler. Bereits bei seinem letzten Klub Eintracht Frankfurt war Schwegler Captain.

Künftiger Teamkollege von Schwegler ist Kevin Kuranyi. Der ehemalige deutsche Internationale kehrt nach fünf Jahren bei Dynamo Moskau in die Bundesliga zurück. Er unterschrieb bei Hoffenheim einen Einjahresvertrag.

Jefferson Farfan wechselt nach sieben Jahren bei Schalke in die Vereinigten Arabischen Emirate. Der peruanische Nationalspieler unterschrieb bei Al-Jazira Abu Dhabi einen Vertrag, der ihm bis 2018 pro Jahr zehn Millionen Euro bescheren soll. Als möglicher Nachfolger von Farfan auf Schalke wird auch Xherdan Shaqiri gehandelt.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Jonas Meier, zürich
    Ich glaube er ist kein Weltklasse Spieler, aber er stellt sich in den Dienst der Manschaft und oft ist das viel mehr wert... Ich hoffe das Petkovic irgendwann die Alternativen erkennt die sich ihm bieten(Frei, Schwegler, Lustenberger u.s.w.)und nicht an der festgefahrenen Manschaft festhält die ihm Hitzfeld hinterlassen hat(Ich weiss Hitzfeld hat auch grossartiges für die Nati geleistet)
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  • Kommentar von Alberto da Vinci, Pratteln
    Die Beförderung zum Spielführer untermauert das Vertrauen des Trainers. Leider bekommt er das Vertrauen nie von einem Schweizer Nati Trainer. Er stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft ein echter Teamplayer. Um seine Qualitäten zu erkennen muss man ins Stadion gehen und Ihn beobachten. In einer Sportschau ARD Zusammenfassung kann man nicht sehen was er wirklich wert ist. Er ist nicht für das spektakuläre zuständig er macht die Drecksarbeit für die Mannschaft.
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    1. Antwort von Björn Christen, Bern
      Yep, eine Schande, dass Schwegler trotz Bundesliga-Stammplatz und Leaderqualitäten von Hitzfeld all die Jahre so stiefmütterlich behandelt wurde. Dieser Mann hätte unbedingt Nati-Stammspieler sein müssen! Kein Wunder hat Schwegler den Bettel hingeschmissen als sich unter Petkovic genau dasselbe Trauerspiel abzeichnete. Unverzeihlich! Zumal eh schon zuviele Secondos spielen und sich viele CHler inzwischen nicht mehr mit der Nati identifizieren können, ein Thema, das Lichtsteiner im März ansprach.
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    2. Antwort von M. Wyrsch, Luzern
      Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Pirmin Schweglers Fähigkeiten werden leider immer noch von einigen verkannt. Als er noch bei Luzern spielte, konnte ich ihn damals als junger Spieler beobachten. Man sah, dass dieser junge Kerl etwas drauf hat, viel Talent und vor allem Charakter. Mich überrascht es auch nicht, dass er nach Frankfurt auch in Hoffenheim in so kurzer Zeit zum Kapitän aufgestiegen ist. Vielleicht ist unterdessen auch Herr Petkovic erwacht!
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