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Internationale Fussball-News Bayern-Profis verzichten bis Ende Saison auf Gehalt

Die Bayern-Spieler.
Legende: Zeigen sich solidarisch Die Bayern-Spieler. Keystone

Deutschland: Bayern-Spieler zeigen Solidarität

Die Spieler des FC Bayern München akzeptieren in Zeiten der Corona-Pandemie weiterhin Gehaltseinbussen. «Es ist sehr erfreulich, dass unsere Mannschaft vollstes Verständnis für die Situation hat und bis zum Saisonende weiter auf Gehalt verzichten wird», erklärte Präsident Herbert Hainer in der Bild. Bisher war ein Gehaltsverzicht der Münchner für den April in Höhe von 20 Prozent bekannt.

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Archiv: Kimmichs Lupfer entscheidet Spitzenspiel gegen BVB
Aus Sport-Clip vom 27.05.2020.
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Ukraine: Erstliga-Spiel wegen positiven Corona-Tests abgesagt

In der 1. ukrainischen Liga ist ein Meisterschaftsspiel aufgrund von positiven Corona-Fällen abgesagt worden. Weil beim FK Mariupol bei mehreren Spielern sowie weiteren Mitgliedern des Betreuerstabs Covid-19 festgestellt wurde, entschied die Liga, dass die Partie gegen Karpaty Lwiw am Sonntag nicht stattfinden wird. Die Hauptsaison war seit dem 15. März aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt worden.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    20% so was von lächerlich. Zudem hat der FCB das gar nicht nötig. Die würden besser mind 50% an Wohltätige Zwecke spenden, die armen armen FCBayern Millionäre. Solidarität sieht anders aus und der FCB denkt nur unternehmerisch, nicht solidarisch.
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    1. Antwort von Hans Läuer  (Hans Läuer)
      Wenn sie sowas sagen dann glaube ich kennen sie den Fc Bayern München nicht. Sie haben erst gerade 250‘000 Euro an WeKickCorona geschenkt und mehrere hundert Sachertorten an ältere Menschen Geschenkt die in den Altersheimen rund um München leben. Zudem unterstützen sie zahlreiche Stiftungen. Daher, sehr tiefes Niveau was sie da schreiben.
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    2. Antwort von Hans Läuer  (Hans Läuer)
      Wohl ist bei ihnen einfach noch Frust und Neid dabei. Aber das kann passieren, so überlegen wie die Bayern gegenüber ALLEN Bundesligisten sind.
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    3. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      @Läuer, 750 Mio Umsatz, 150MioGewinnvor Steur und Abschreibungen,Spieler von denen jeder mehrere Millionen verdient, da sind 250000 wohl kaum der Rede wert. Es gibt Sportler die spenden alleine 1 Mio.....es hat bei meinem Kommentar nichts mit Neid zu tun sonder die Realation von viel haben und wenig in solchen Zeiten geben.....nicht solidarisch, artogant nochvdazu wenn man die 20^ an die gross Glocke hängt.
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    4. Antwort von Hans Läuer  (Hans Läuer)
      @Stefan Gisler
      1. Haben die Bayern den Gehaltsverzicht nicht an die grosse Glocke gehängen sondern ihn publiziert wie jeder andere Klub. So haben das auch alle anderen Bundesligaklubs gemacht übrigens.
      Und zweitens können die Bayern ja nichts für die wirtschaftliche Unfähigkeit wie zum Beispiel von Schalke. Und was man dazu noch sagen muss. Die Bayern haben an Dortmund als die fast insolvent gingen 2 Millionen gegeben. Vielleicht wäre es nicht so falsch sich mal objektiv zu informieren.
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  • Kommentar von Samet Bedija  (Albaswiss)
    Die armen Millionäre. Das ist ja eine Geste, wegen dieser Solidarität bekommen die einen nur 800,000 statt 1 000 000 Fr pro Monat. Das so was publiziert wird vom Verein und Medien ist lächerlich!
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  • Kommentar von Beat Kaeser  (BK2)
    Schön das zu lesen. Eine echt gute Geste. Roger F sollte sich sowas auch einfallen lassen und von den mehr als 100 Mio Jahresgehalt etwas abgeben an Leute, die es zum Überleben dringend brauchen.
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    1. Antwort von Michael Peter  (Stoffel)
      Der Lohnverzicht ist echt eine gute Sache. Aber das Sie in diesem Zusammenhang den Verdienst von RF erwähnen, ist etwas gar seltsam. Das Unternehmen "Bayern München" und "Roger Federer" ist doch von etwas anderer Struktur.
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