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Barcelona muss erneut auf Dembélé verzichten (Radio SRF 3)
abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
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Internationale Fussball-News Dembélé erleidet weitere schwere Verletzung

Dembélé fehlt Barcelona erneut

17 Spiele verpasste Ousmane Dembélé wegen einer Oberschenkelverletzung, die er sich im November zugezogen hatte. Kaum genesen, hat sich der Barcelona-Angreifer erneut gravierend verletzt. Der 22-Jährige erlitt im Training einen Sehnenriss im rechten hinteren Oberschenkel. Dieselbe Verletzung hatte er sich bereits 2017 am linken Bein zugezogen. Er wird dem FC Barcelona für den Rest der Saison fehlen.

Bayern müssen wochenlang auf Perisic verzichten

Der deutsche Meister Bayern München muss mehrere Wochen auf Flügelspieler Ivan Perisic verzichten. Der 31-jährige Kroate zog sich im Training am Dienstag eine Fraktur am rechten Aussenknöchel zu. «Das muss verschraubt werden, das heisst: 4 Wochen, bis das Ganze verheilt ist», sagte Trainer Hansi Flick am Dienstag.

River Plate bleibt Sieger der Copa Libertadores 2018

Nach 14 Monaten hat der internationale Sportgerichtshof TAS in Lausanne River Plate als Sieger der Copa Libertadores 2018 bestätigt. Der TAS wies einen Rekurs-Antrag von Finalgegner Boca Juniors zurück. Die Boca Juniors hatten den Sieg am grünen Tisch für sich beansprucht. Rund um das Rückspiel zwischen den beiden Erzrivalen aus Buenos Aires im November 2018 war es zu Ausschreitungen gekommen. Der südamerikanische Verband CONMEBOL verlegte das Spiel nach Madrid. Der TAS bestrafte River Plate nun wegen Verstössen gegen Disziplinarbestimmungen mit 2 Geisterspielen in der Copa Libertadores 2020.

FC Turin ersetzt Mazzarri

Beim FC Turin kommt es zu einem Trainerwechsel: Coach Walter Mazzarri einigte sich mit dem Klub auf die Auflösung seines ursprünglich bis Ende Juni laufenden Vertrags. Ersetzt wird er durch Moreno Longo, der Frosinone Calcio in der Saison 2018/19 in der Serie A gecoacht hatte.

Sendebezug: Radio SRF 3, Nachmittagsbulletin, 04.02.2020, 17:30 Uhr

9 Kommentare

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  • Kommentar von Ted Stinson  (Ted Stinson)
    Oje, es gibt wohl kaum einen grösseren Pechvogel als Dembélé! Hoffe er kommt stärker zurück, aber er scheint seit seinem erzwungenem Transfer ziemlich schlechtes Karma zu haben. Schade ist sein Charakter eher zweifelhaft, denn sein fussballerisches Können ist unbestritten.
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  • Kommentar von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
    Wieviel hat Dembéle gekostet als er von Dortmund nach Barcelona gewechselt ist? 100 Millionen, so um den Dreh?
    Hut ab BVB für diese Transferintelligenz und Hut ab Barcelona für einen weiteren Beweis, dass euer Klub einfach nur armselig geworden ist.
    Ich wünsche mir die glorreichen Zeiten des grossen Barcelona mit Guardiola als Trainer zurück, das waren Tage zum erinnern. Das was heute bei Barca passiert ist nichts weiter als ein Trauerspiel mit Messi in der Opferrolle als Hauptdarsteller...
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    1. Antwort von Michael Studer  (Mi_St)
      Was ist denn das für eine Argumentation? Prototypischer hindsight bias! ;-) Inwiefern konnte Barcelona diese Verletzungsgeschichte antizipieren? Lassen Sie mich an Ihrer Glaskugel teilhaben..
      Sie scheinen aus wenig Stoff viel Drama machen zu können. Vielleicht steckt ein verborgener Schriftsteller in Ihnen? ;-)
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    2. Antwort von Roland Wenger  (Roland T. Wenger)
      Messi in der Opferrolle. Echt jetzt? Bei einem Einkommen von um die 100 mio pro Jahr?
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    3. Antwort von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
      @Studer
      Das was ich meine ist, einen Youngster, der nicht viel mehr als 2 Jahre im Profifussball verbracht hat, für rund 100 Millionen Euro zu kaufen... Das sind einfach nur Panikeinkäufe, von denen man sich erhofft irgendwann mit sehr viel Glück wieder einen Lionel Messi zu ziehen. Dafür schmeisst man dann effektiv hunderte Millionen aus dem Fenster, denn Dembéle hat sich in Barca kein Stück weiterentwicklet, eher im Gegenteil und er ist kein Einzelfall und das ist armselig...
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    4. Antwort von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
      @Wenger
      Ja Messi steckt bei Barca in der Opferrolle (komplett unabhängig von seinem Gehalt, denn das wäre bei einem anderen Verein genauso hoch), denn das einzige was den Barcelona-Fussball noch ausmacht ist er. Sobald er nicht im Team steht ist es ein reines Würfelspiel, ob Barca gewinnt oder verliert und wenn er im Team steht muss er das Team aus der Sch*** ziehen, weil der Rest seiner Mannschaft kein Rückgrat oder Einsatzwille hat... Barcelona könnte man umbenennen in FC Messi
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    5. Antwort von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
      Dies ist übrigens auch der Grund, warum ich für Barcelona für mindestens eine Saison schwarz sehe, sobald Lionel Messi entscheidet dass er keine Lust mehr auf dieses Affentheater hat. Ohne Messi hat diese Mannschaft keine Substanz und die Führungsriege des Vereins versucht das Versagen (Ja für Barcelonaverhältnisse ist die aktuelle Situation gleich absolutes Versagen) mit Millioneneinkäufen wie zum Beispiel Dembéle zu vertuschen und scheitert Mal um Mal wieder...
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    6. Antwort von Nico Stäger  (Nico Stäger)
      Dembéle ist viel zu faul und bequem für Barcelona und es war tatsächlich schon beim Transfer vorauszuahnen, dass das nichts wird. Aber dafür waren die Transfers von Suaréz, Griezmann und Fati umso besser. Insbesondere Suaréz hat bei Abwesenheiten von Messi gezeigt, dass Barcelona nicht auf Messi angewiesen ist. Die Schwachstelle bei Barca ist die Verteidigung, insbesondere wenn Piqué mal aufhört... Auch Xavi hat eine grosse Lücke hinterlassen, das ist bei jedem Spieler von diesem Format normal.
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    7. Antwort von Erich Singer  (liliput)
      Es wäre wunderbar wenn sie ihren Monolog jetzt beenden würden!!
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