Zum Inhalt springen

Header

Video
Die Fifa präsentiert den WM-Ball
Aus Sportflash vom 30.03.2022.
abspielen. Laufzeit 20 Sekunden.
Inhalt

Internationale Fussball-News Der WM-Ball wartet mit Innovationen auf

Katar: WM-Ball präsentiert

«Al Rihla» («Reise») – so heisst der Ball, mit dem an der WM in Katar (21.11. bis 18.12.) um den Pokal gespielt wird. Die Fifa sowie der deutsche Sportartikelhersteller «Adidas» präsentierten das Spielgerät am Dienstag der Öffentlichkeit. Der Ball sei aus Gründen der Nachhaltigkeit «ausschliesslich mit wasserbasierten Farben und Klebstoffen» produziert worden. Ausserdem handle es sich um den schnellsten und präzisesten Fussball in der WM-Geschichte.

Niederlande: Van Nistelrooy neuer PSV-Coach

Der frühere niederländische Internationale Ruud van Nistelrooy wird ab der neuen Saison Trainer des PSV Eindhoven. Der 45-Jährige folgt auf den Deutschen Roger Schmidt und unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2025. «Es war schon immer mein Traum, Cheftrainer des PSV zu werden», sagte van Nistelrooy.

Nigeria: Gewalttätige Ausschreitungen

Nach dem Ausscheiden von Nigeria im entscheidenden WM-Quali-Spiel zuhause gegen Ghana kam es am Dienstag zu gewalttätigen Ausschreitungen. Auf TV-Bildern und Videos in den sozialen Netzwerken war zu sehen, wie wütende Fans nach dem 1:1 das Spielfeld des Stadions in Abuja stürmten.

SRF zwei, sportflash, 30.03.2022, 22:40 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Daniel Föllmi  (Dafoe)
    Schön, dass wenigstens der Ball nachhaltig produziert wurde.
  • Kommentar von Kim Hansson  (Freddy Tobler)
    Nachhaltigkeit an einer WM in Katar... An Heuchelei kaum zu überbieten. Ich hoffe noch immer darauf das Verbände nicht teilnehmen oder eine U21 Mannschaft aufbieten oder wenigstens einzelne Spieler absagen erteilen.
    1. Antwort von Pascal Padrutt  (papa)
      Katar gehört jetzt zu den Guten. Die beliefern uns mit Gas, damit wir unseren dekadenten Lebensstil weiter unreflektiert geniessen können. Es gibt also keinen Grund mehr für einen Boykott...