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Legende: Video Frappart pfeift Liverpool-Chelsea abspielen. Laufzeit 00:42 Minuten.
Aus sportaktuell vom 02.08.2019.
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Internationale Fussball-News Französin Frappart pfeift Liverpool-Chelsea

  • Frappart leitet Supercup-Duell

Die Uefa hat erstmals eine Schiedsrichterin für ein bedeutendes Pflichtspiel im Männerfussball nominiert. Die Französin Stéphanie Frappart wird die Partie um den Supercup zwischen Champions-League-Sieger Liverpool und Europa-League-Gewinner Chelsea am 14. August in Istanbul leiten. Zwischen 2004 und 2009 hatte die Schweizerin Nicole Petignat als erste Frau drei Qualifikationspartien für den Uefa-Cup gepfiffen.

  • Dani Alves von Paris nach Sao Paulo

Nach 17 erfolgreichen Jahren in Europa kehrt Dani Alves in seine Heimat Brasilien zurück. Der 36-Jährige, dessen Vertrag bei Paris St. Germain im Sommer ausgelaufen war, hat sich bis Dezember 2022 an den Traditionsklub FC Sao Paulo gebunden. Für den Rechtsverteidiger geht damit ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Auf dem alten Kontinent heuerte Alves, der vor knapp 4 Wochen die Seleçao zum Copa-America-Triumph geführt hatte, 2002 als 19-Jähriger beim FC Sevilla an, feierte anschliessend beim FC Barcelona seine besten Jahre, ehe zuletzt kürzere Stationen bei Juventus Turin und Paris SG folgten. Insgesamt gewann er mit seinen Klubs und im Nationaltrikot die Rekordzahl von 40 offiziellen Titeln.

  • Malcom zieht es nach Russland

Der Brasilianer Malcom wechselt vom spanischen Meister FC Barcelona zu Zenit St. Petersburg. Der russische Meister soll für den Offensivspieler 40 Millionen Euro plus allfällige weitere 5 Millionen Euro an Prämien bezahlen. Der 22-jährige Malcom war vor einem Jahr für rund 41 Millionen Euro von Bordeaux zu den Katalanen gestossen.

  • Baxter tritt als Südafrika-Trainer zurück

Stuart Baxter tritt als Nationaltrainer Südafrikas zurück. An einer Pressekonferenz verwies der 65-jährige Schotte, der seit 2017 im Amt war, als Begründung auf mangelnde Unterstützung durch die Öffentlichkeit. In Medien geäusserte Kritik an seiner Arbeit stiess Baxter sauer auf. Südafrika war kürzlich am Afrika Cup überraschend in den Viertelfinal gekommen.

Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 02.08.2019, 09:00 Uhr

6 Kommentare

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  • Kommentar von Jos Schmid  (Jos Schmid)
    Abgesehen von der physischen Belastung finde ich Frauen die idealen Schiedsrichter. Dann hört hoffentlich der zwischenzeitliche Kindergarten auf.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Finde ich Super, an der Frauen WM in Frankreich haben die Schiedsrichterinen einen sehr guten Job gemacht, es gab keine Schwalben, keine rüden Fouls und auch keine Gehässigkeiten!
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Heusser, was Sie hier beschreiben (keine Schwalben, keine rüden Fouls, keine Gehässigkeiten) war das Verhalten der Spielerinnen, soweit es tatsächlich so war, wie Sie meinen. Mir ist auch aus dem Männerfussball nicht bekannt, dass die Schiedsrichter diejenigen sind, welche Schwalben und rüde Fouls usw. machen.
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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Es ist ein starkes Zeichen, dass eine Frau das europäische Supercup-Spiel leiten darf, dazu noch in der Türkei. Viel Glück, Frau Frappart, Sie schaffen das! Weniger toll erscheint unter dem Aspekt des Umweltschutzes der Austragungsort des Matches zwischen zwei englischen Teams. Da war Madrid als Austragungsort des Champions League-Finals gerade noch "harmlos".
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