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Internationale Fussball-News Premier-League-Klubs schicken «Big Picture» bachab

Die Klubs haben das Projekt «Big Picture» abgelehnt.
Legende: Keine Reform in der Premier League Die Klubs haben das Projekt «Big Picture» abgelehnt. Getty Images

England: Liga-Reform vom Tisch

Alle 20 Klubs der Premier League stimmten gegen das sogenannte Projekt «Big Picture». Ein von den Eigentümern der Liga-Giganten Liverpool und Manchester United veranlasstes und sehr umstrittenes Strategiepapier sah unter anderem die Reduzierung der Premier League von 20 auf 18 Klubs sowie eine Umverteilung des Stimmrechts vor. Die Klubs stimmten bei ihrer Konferenz indes für ein finanzielles Hilfspaket für die 3. und 4. Liga, das sicherstellen soll, dass die teilnehmenden Mannschaften in Folge der Coronavirus-Pandemie nicht pleite gehen und die Saison 2020/21 zu Ende gespielt wird.

Italien: Weiterer Corona-Fall bei Juventus

Juventus Turin meldet einen weiteren Coronafall. Wie der Klub mitteilte, wurde Weston McKennie positiv getestet. Bereits am Dienstag hatte dessen Vereinskollege Cristiano Ronaldo im Kreise der portugiesischen Nationalmannschaft ein positives Testergebnis erhalten. Beide betroffenen Spieler befinden sich in strikter häuslicher Quarantäne, die restliche Mannschaft darf zwar normal am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen, Kontakte ausserhalb der eigenen Gruppe sind aber strikt verboten.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Paul Wagner  (päule)
    Ein guter Entscheid der Premier League Clubs. Ein exklusiver Zirkel mit Sonderrechten hätte die traditionelle britische Solidarität massiv untergraben und wohl auch zu massiven Fanprotesten geführt.
    50 Mio. Pfund für League One und League Two zeigen die finanzielle Potenz der Vereine - damit kann man die halbe Super League kaufen.
    Schön wäre aber auch, wenn man als finanzstärkste Liga der Welt angesichts geringerer Einnahmen mal den Hauptkostenfaktor (Spielergehälter) überdenkt.