Zum Inhalt springen

Keine Tore bei Gladbach-Werder Wieder kein Sieg für Hütters Eintracht – Steffen erneut per Kopf

Die Frankfurter holen sich gegen Freiburg trotz Überlegenheit nur einen Punkt. Wolfsburg erteilt Leverkusen eine Lektion.

Adi Hütters Eintracht Frankfurt hat am 28. Spieltag die 6. Liga-Pleite in Folge knapp abgewendet. Gegen Freiburg machten die Hessen aus einem 1:3-Rückstand ein 3:3. Trotz totaler Dominanz gelang der Eintracht der Siegtreffer nicht mehr. Damit rutscht Frankfurt in der Tabelle auf Rang 14 ab. Das Polster auf den 16. Platz beträgt 5 Punkte.

Audio
Frankfurts Chandler über das Remis (ARD, P. Hofmeister)
01:26 min Bild: Imago Images
abspielen. Laufzeit 1 Minute 26 Sekunden.

Serdar für den Rest der Saison out

Box aufklappen Box zuklappen

Schalke muss für den Rest der Saison ohne den deutschen Nationalspieler Suat Serdar auskommen. Der 23-jährige Mittelfeldspieler erlitt am letzten Sonntag beim 0:3 gegen Augsburg einen Aussenbandriss im linken Knie. Serdar dürfte rund drei bis vier Monate ausfallen.

Steffen mutiert zum Kopfballmonster

Auf verlorenem Posten stand Leverkusen bei der 1:4-Heimniederlage gegen Wolfsburg. Bei den «Wölfen» steuerte der mit 1,70 Meter nicht gerade riesige Renato Steffen wie schon am Wochenende abermals einen Kopfballtreffer bei. Auch der Doppelpack von Marin Pongracic kam per Kopf zustande.

Sommer im Glück

Bremen musste sich im Kampf gegen den Abstieg mit einem Punkt begnügen. Die Werderaner waren beim 0:0 gegen Mönchengladbach das bessere Team, brachten den Ball aber nicht im Tor unter. Glück bekundete der ansonsten starke Yann Sommer, der bei Dribblings gleich zweimal zu unnötigen Ballverlusten kam, sich aber auf seine Vorderleute verlassen konnte.

Meistgelesene Artikel