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Union Berlin mit Heimsieg gegen Mönchengladbach (ARD, Autor: Jakob Rüger)
abspielen. Laufzeit 00:48 Minuten.
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Leipzig und Bayern gewinnen Fischers Union bringt Leader Mönchengladbach zu Fall

Die Berliner schlagen die Borussia zuhause mit 2:0. RB Leipzig und Bayern München feiern deutliche Siege.

Union Berlin erfreut sich weiter einer exzellenten Form. Gegen Mönchengladbach feierte das Team des Schweizer Trainers Urs Fischer den 4. Pflichtspielsieg in Folge. Anthony Ujah in der 15. Minute und Sebastian Andersson kurz vor Schluss erzielten die Tore für den Aufsteiger.

Tabellenführer Mönchengladbach versuchte in der Folge zwar viel, besonders in der 2. Halbzeit fehlte es aber an den zündenden Ideen. Die Schweizer Yann Sommer und Denis Zakaria spielten bei der Borussia durch, Nico Elvedi musste nach einer Stunde angeschlagen vom Platz. Breel Embolo wurde in der Schlussphase eingewechselt.

Bayern nur noch einen Punkt zurück

In der Tabelle bleibt Mönchengladbach zwar an der Spitze, liegt aber nur noch einen Punkt vor Leipzig und Bayern München. Die Leipziger kamen im Heimspiel gegen Köln zu einem 4:1-Erfolg. Emil Forsberg gelang dabei ein Doppelpack.

Die Münchner feierten einen problemlosen 4:0-Sieg in Düsseldorf. Benjamin Pavard, Corentin Tolisso, Serge Gnabry und Philippe Coutinho trafen. Robert Lewandwoski, der zuvor in 11 Ligaspielen immer getroffen hatte, blieb für einmal ohne Tor.

«Wölfe» siegen in Unterzahl

Wolfsburg setzte sich in Frankfurt 2:0 durch. Der VfL, bei dem Admir Mehmedi zur Pause aus- und Renato Steffen in der 77. Minute eingewechselt wurde, beendete damit eine Serie von 4 sieglosen Bundesligaspielen. Und dies, obwohl die Wolfsburger die 2. Halbzeit in Unterzahl bestreiten mussten. Marcel Tisserand war kurz vor der Pause mit Gelb-Rot vom Platz geflogen.

Schalke schlug Bremen auswärts mit 2:1. Leverkusen und Freiburg trennten sich 1:1.

Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 17:40 Uhr, 23.11.19

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5 Kommentare

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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Und dieser Trainer soll für Basel nicht gut genug gewesen sein.
    Fischer hat immer noch Fans hier,Gratulation.
    1. Antwort von Richard Liu  (richard-liu)
      Naja, damals hatte der FCB einen Sportchef, der von rot-blauen Genen besessen war. Inzwischen ist er weg. Vielleicht gibt Urs Fischer Basel noch eine Chance.
  • Kommentar von Hans Läuer  (Hans Läuer)
    Und jetzt sind wohl die Mäuler endgültig gestopft. Nach dem Frankfurt Spiel hiess es noch jetzt wurde denn Bayern endlich die Lederhosen ausgezogen, ich denke die Bayern haben viel mehr Bock zu speilen wenn sie unter Druck sind und der ganzen Liga zeigen können wer der Herr im Hause Bundesliga ist.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    "Urs Fischers namenlose Truppe" weiterhin sehr stark!
    Da sieht man was ohne "Stars" möglich ist, wenn die Mischung und die Chemie stimmt!