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Inklusive Shaqiri-Assist: Die Tore von Lyon gegen Strasbourg
Aus Sport-Clip vom 13.09.2021.
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Lyon besiegt Strasbourg Shaqiri mit gelungenem Debüt

Bei seinem ersten Einsatz für Olympique Lyon feiert Xherdan Shaqiri einen 3:1-Sieg gegen Strasbourg.

Lyon-Trainer Peter Bosz nominierte Xherdan Shaqiri auf der rechten Seite und sah, wie sich der Schweizer auf Anhieb gut zurecht fand. Shaqiri war sogleich der Schütze aller Standardsituationen und auch aus dem Spiel heraus präsent und oft anspielbar.

Seine beste Szene hatte er beim Tor zum 2:0 nach 64 Minuten. Der Linksfuss spielte einen Corner zunächst kurz und flankte den Ball dann mit rechts perfekt auf den Kopf von Torschütze Jason Denayer. Die weiteren Treffer für Olympique erzielten Moussa Dembélé und Lucas Paquetá.

Nach 74 Minuten wurde Shaqiri unter Applaus der Zuschauer ausgewechselt. «Ich bin vor allem sehr glücklich über den Sieg. Selbst habe ich noch Luft nach oben. Es war ein guter erster Schritt», sagte er im TV-Interview.

Xherdan Shaqiri bei seiner Premiere im Lyon-Trikot.
Legende: Geglückter Einstand Xherdan Shaqiri bei seiner Premiere im Lyon-Trikot. Keystone

Petkovic mit Bordeaux weiter im Tief

Vladimir Petkovic steht als Trainer von Girondins Bordeaux nach 5 Ligaspielen bereits unter Druck. Durch ein 2:3 zuhause gegen Lens rutschte die Mannschaft des abgetretenen Schweizer Nationaltrainers ans Tabellenende ab. Der Siegtreffer gelang den Gästen in der 96. Minute durch einen Penalty.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Dennis Gutknecht  (Federer_IST_Gott)
    Jetzt darf der kleine Kraftwürfel mit kosovarischen Wurzeln nur nicht WIEDER den Fehler machen, zu einem Team zu wechseln, dass ihn nur die ganze Zeit ‚bänkle‘ tut.

    Ich hoffe er hat aus Liverpool gelernt.

    Viel Glück aus der Nordschweiz, du Mann mit der Kadenz einer Nähmaschine:-)
  • Kommentar von Peter Müller  (PeRoMu)
    Die Stunden von Vladimir Petkovic bei Girondins Bordeaux dürften gezählt sein. Die Uhr tickt immer lauter. Tja, da trennt sich nun halt die Spreu vom Weizen ...
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Gilbert Gress, immer noch einer der besten Kenner der Ligue1, hat in einem Interview geäussert, dass er den Wechsel von Petkovic zu Bordeaux für einen kapitalen Fehler hält, weil Bordeaux einfach ein total schwieriges Pflaster ist.
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Gebauer, vielleicht suchte Petkovic ja gerade die Herausforderung durch eine sehr schwierige Aufgabe. Ich jedenfalls hatte von Petkovic nie den Eindruck, dass er es sich in seinem Leben einfach machen will oder wollte. Und dass Gress ein sympathischer "Schnurri" ist, der hin und wieder grosse Töne spuckt, damit keine Langeweile aufkommt, ist wohl allgemein bekannt.
    3. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Graf: Der sympathische Schnurri wurde als Trainer 1979 mit Racing Strassburg französischer Meister. Petkovic wird spätestens in 4 Wochen nicht mehr bei Bordeaux sein.
  • Kommentar von Philipp Spuhler  (PSp)
    Bleibt er ohne eine Verletzung, so hat er seinen Stammplatz und für die Schweiz ist er unverzichtbar mit seiner Kreativität.
    1. Antwort von Rolf Hermann  (Raffi)
      Ja wirklich. So eine geile Flanke in den Strafraum hätten wir gegen Nordirland auch gebraucht.
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Spuhler, der "er" hat auch einen Namen, wie meine Grossmutter zu sagen pflegte. Sie hatte übrigens keine höhere Schulbildung oder so, sondern war eine arbeitsame und empathische Person, welche aber trotz einfachem Lebensstil wusste, was Anstand ist. Für die Schweizer Nati ist Xherdan Shaqiri nicht nur wegen seiner Kreativität unverzichtbar, sondern auch wegen seiner Torgefahr (26 Tore und 25 Assists in 96 Länderspielen). Zum Vergleich: Chapuisat in 103 Länderspielen nur 21 T. und 4 A.
    3. Antwort von Philipp Spuhler  (PSp)
      Herr Graf, Sie weichen vom Thema ab, wo ist Ihr Anstand?Es ging explizit um Xherdan Shaqiri, darum schrieb ich "er".