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Legende: Audio Juventus mit 8. «Scudetto» in Folge (ARD-Audio Jörg Seisselberg) abspielen. Laufzeit 01:04 Minuten.
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Mit 2:1-Sieg über Fiorentina Juventus holt sich den Meistertitel zum 8. Mal in Folge

Juventus Turin nutzt die 2. Möglichkeit zum Titelgewinn der Serie A. In der 33. Runde schlägt die «Alte Dame» Fiorentina 2:1.

Juventus Turin hat sich vorzeitig zum 8. Mal in Folge zum italienischen Meister gekrönt. Die alte Dame besiegte Fiorentina mit 2:1 und hat nach 33 Spielen 20 Punkte Vorsprung auf Verfolger Napoli. Es ist der 35. Scudetto der Vereinsgeschichte.

Das Meisterteam und sein Star

Die überragende Figur in der Saison der Turiner war erwartungsgemäss Cristiano Ronaldo. Im letzten Sommer neu gekommen, fügte sich der 34-Jährige nach leichten Startschwierigkeiten hervorragend ein. Er spielte für «Juve» die meisten Minuten in der Serie A, lieferte die Höchstzahl an Toren (19) und Vorlagen (10) im Team des Meisters.

Mario Mandzukic und Paulo Dybala waren für den Grossteil der restlichen Tore verantwortlich (15 respektive 11 Torbeteiligungen). Beeindruckend ist auch die Bilanz von Juwel Moise Kean: Der 19-Jährige traf in 300 Liga-Minuten 6 Mal.

Defensiv bildeten Rückkehrer Leonardo Bonucci und Giorgio Chiellini die wichtigsten Stützen. Im Mittelfeld zogen Blaise Matuidi, Miralem Pjanic, Rodrigo Bentancur und Emre Can die Fäden. Links war Alex Sandro gesetzt, während sich auf der rechten Seite Mattia De Sciglio und Joao Cancelo abwechselten.

Titel nur Trostpreis?

Der Triumph in der Serie A verdrängt zumindest vorübergehend die triste Stimmung der Turiner. Beim letzten Spiel vor der Fiorentina-Partie war Juventus gegen Ajax Amsterdam aus der Champions League ausgeschieden. Dabei war bei der Verpflichtung von Cristiano Ronaldo im Sommer klar: Der Champions-League-Titel muss her.

Sendebezug: Abendbulletin auf Radio SRF 1 vom 20.04.2019 um 22:00 Uhr

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