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Internationale Ligen Neymar zeigt, warum ihn PSG für über 200 Millionen haben will

Die Spekulationen um einen möglichen Neymar-Wechsel zu Paris Saint-Germain reissen nicht ab. In einem Testspiel gegen Juventus Turin brillierte der Brasilianer mit einem Traumtor.

Legende: Video Traumtor: Neymar dribbelt sich durch die gesamte Juve-Abwehr abspielen. Laufzeit 00:18 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.07.2017.

222 Millionen Euro – Paris Saint-Germain soll offenbar bereit sein, diese Wahnsinns-Summe für Neymar zu bezahlen. Auch wenn die Barcelona-Verantwortlichen stets betonen, dass der Brasilianer nicht zu verkaufen sei, reissen die Spekulationen um den Transfer nicht ab.

Neymar weilt mit den Katalanen derzeit auf einer USA-Tour. In einem Testspiel gegen Juventus Turin in East Rutherford (New Jersey) sorgte der 25-Jährige dafür, dass sich PSG wohl noch verstärkt um seine Dienste bemühen wird.

  • Matchwinner: Neymar brilliert beim 2:1-Sieg mit 2 Treffern.
  • Traumtor: Vor allem das zweite Tor verdient das Prädikat «Weltklasse»: Auf engstem Raum dribbelt er sich durch die gesamte Hintermannschaft Juves (inkl. Stephan Lichtsteiner) und schliesst eiskalt ab (Video oben).
  • Knipser: Schon beim ersten Treffer lässt Neymar seine ganze Klasse aufblitzen (Video unten).

Im Rahmen des Supercups trifft Barcelona noch auf Manchester United und im «Clasico» auf Real Madrid.

Legende: Video Neymars herrlicher Treffer zum 1:0 abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.07.2017.

4 Kommentare

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  • Kommentar von lorenz Bertsche (lorenz.bertsche)
    ich erinnere mich, solche triplings und tore hatte PELE schon bei FC SANTOS brasilien geschossen. nur ging es damals im fussball noch nicht um soooo viel geld wie ca. 200 millionen.
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  • Kommentar von Urs Zeder (Urs Zeder)
    In diesem System scheint es ein No Limit zu geben. Es scheint nicht nachvollziehbar! oder doch? Ich frage mich: Was waren wohl die Gladiatoren im alten Rom wert, bevor das dekadente Römische Reich zu Grunde ging? Wenn es da kein zurück zur Vernunft gibt, fährt auch dieses System irgendwann an die Wand.
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  • Kommentar von ely berger (vögeliwou)
    @sta. Weiter oben gibt es einen Artikel mit dem Titel: «Wir zerstören nicht den Planeten, wir zerstören uns selbst». Angesichts dieser Tragödie, empfinde ich es als zynisch - und das ist böse - zu schreiben, dass eine egoistische, nur auf den eigenen Vorteil ausgerichte Person - 200 Millionen wert sein soll. Was tut dieser Fussballspieler der Welt zugute? Dieser Verhältnisblödsinn ist wirklich tödlich, völlig selbstzerstörerisch. So vieeel Oberflächlichkeit erträt die Welt nicht mehr.
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